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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : September 16, 2009 | Autor : julialac
Kategorie : Finanzen und Wirtschaft | Bisher gelesen : 294

  

Die Zeiten, in denen motorisierte Werbung nur schwerfällige Fahrzeugwerbung mit bedruckten LKW-Planen bedeutet, sind vorbei. Das neuste Instrument auf dem Markt der mobilen Außenwerbung ist der „Moving Scooter“. Entgegen der bisherigen Darstellungsformen wird die Werbebotschaft nicht mehr auf dem Fahrzeug aufgebraucht, sondern auf einem gesonderten Werbeträger. So besteht der „Moving Scooter“ aus einer kleinen Vespa, welche auf einem Anhänger ein beidseitig beleuchtetes 115 x 171 cm großes City-Light-Plakat transportiert. So wird die Werbebotschaft also nicht, wie bisher üblich, durch Folienbeschriftung auf dem Fahrzeug selbst, sondern durch die Verbindung mit einem anderen Medium verbreitet.

 

Der Vorteil Der Moving Scooter liegt darin, dass die Werbebotschaft aufmerksamkeitsstärker und Zielgruppengenauer vermittelt werden kann. Zudem können größere kreative Freiheiten bei der Erstellung des Plakates genutzt werden, als bei der Produktion der Fahrzeugverklebungen. Dabei sorgen die Eigenschaften der „City Lights“ für starke Aufmerksamkeit. Durch die Beleuchtung sticht die Botschaft stärker heraus als bei normalen, unbeleuchteten Plakaten und Folienverklebungen. Gerade im Winter sorgen die City Lights für hohe Kontaktzahlen, da die beleuchteten Plakate in der Dunkelheit noch stärker auffallen. Der Nachteil der ursprünglichen City-Light-Plakate, die Buchung der Plakatanschlagsfläche, fällt hier völlig weg. Zuvor musste man schon sehr früh Anschlagsplätze buchen, von denen es nur eine begrenzte Anzahl gab. Durch den „Moving Scooter“ kann auch kurzfristig eine flächendeckende Verbreitung garantiert werden. Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie hier!

 

Diese Form der mobilen Außenwerbung erlaubt es, nicht mehr an die gewönlichen Halteplätze der bisherigen Fahrzeugwerbung angewiesen zu sein. So standen bedruckte Anhänger, LKWs oder auch Autos beispielsweise auf Seitenstreifen und großen Parkplätzen. Mit dem „Moving Scooter“ sind auch Bahnhofsvorplätze und vielbefahrene Straßen zu erreichen. Durch die kompakten Maße der Vespa finden sich immer Haltemöglichkeit. Die gewohnten „Stop-and-Go“-Aktionen sind mit dem „Moving Scooter“, genau wie bei der traditionellen Fahrzeugwerbung, nach wie vor möglich.


Die Felxibilität der Vespa erlaubt es, den Moving Scooter noch mit anderen Medien zu kombinieren. So können Bluetoothsender integriert werden, welche Content an die gewünschte Zielgruppe weitergeben. Zusätzlich können Promoter beim Halt an hoch frequentierten Locations Flyer und Giveaways verteilen.

 

„Moving Scooter“ verbinden somit Elemente der mobilen Außenwerbung, Plakatwerbung und Promotion; eine Mischung die alleine mit der traditionellen Fahrzeugwerbung nie zu erreichen wäre. Aber allein diese Entwicklung zeigt, welches Potential in der Außenwerbung steckt und auch, wie interaktiv diese gestaltet werden kann. Durch Hinzufügen von Bluetoothsendern kann so gut wie jeder Content an die Zielgruppe verteilt werden, egal ob Bilder, Spiele oder Gutscheine.

Weiterführende Informationen finden Sie unter http://www.la-concept.de/.

 

Von Julia Junkersdorf, Julia-Junkersdorf@LA-CONCEPT.de




 

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