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Airbrush Tattoos erfreuen sich immer größter Beliebtheit,
vor allem im Sommer, wo man seinen Körper und den Körperschmuck gerne zeigt!
Der grundlegende Vorteil liegt darin, dass diese Art der
Tattoofarbe ohne den Zusatz von Henna auskommt. Gegen Henna sind manche
Menschen allergisch und bei falscher Anwendung kann dies zu schlimmen
Vernarbungen der Haut kommen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Farben ca. 7 Tage auf
der Haut halten, dies bietet wieder rum die Möglichkeit ein Tattoo
„auszuprobieren“ bevor man sich ein echtes stechen lässt.
So ist dies eine gute Investition um aufzufallen ohne seinen
Körper für immer mit einem Bild zu belasten.
Airbrush Tattoos funktionieren folgendermaßen:
Mit einer leicht klebenden Folie begrenzt man den Bereich
den man als Tattoo haben möchte, mit einer Sprühpistole (Airbrush) sprüht man
dann die Farbe auf die Haut, das war es auch schon.
Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, egal ob
Farbverläufe, Schatteneffekte oder 3D Effekte, mit den Airbrush Tattoos ist
alles möglich!
Es gibt aber dennoch 1 bis 2 Punkte zu beachten! Der Hauttyp
ist relevant, auf fettiger Haut haftet die Farbe nicht so gut, aber auf zu
trockener Haut kann das Kunstwerk risse bekommen, und an diesen Rissen haftet
die Farbe ebenfalls nicht!
Bevor man ein Airbrush Tattoo macht, sollte die Haut mit
Alkohol gereinigt werden. Um die Haltbarkeit zu erhöhen ist es wichtig, nach
dem Sprühen das Tattoo mit Puder (z.B. Babypuder) zu versiegeln, dies sollte
man auch nach dem Duschen oder allgemeinen Waschen machen. Ein weiterer feind
der Tattoofarbe ist Schweiß, also der Nacken, die Ellebogen etc. sind kritische
Bereiche.
Aber dennoch sind Airbrush Tattoos eine lohnenswerte
Gesichte, sie kosten auf Märkten zwischen 4 und 8 Euro (in der Regel).
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