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Plastikkarten als
Identifikationsmöglichkeit sind in vielen großen Unternehmen längst
Standard, wie zum Beispiel in Videotheken und Fitnessstudios. Aber
auch viele kleinere Betriebe stellen mittlerweile auf eine derartiges
Zugangs- und Kontrollsystem um, da es die Sicherheit erhöht und viel
Arbeit erspart. So können vollautomatisch Durchgangskontrollen und
Zeiterfassungen durchgeführt werden und Mitarbeiter bzw. Mitglieder
sich jederzeit ausweisen und legitimieren.
Die kleinen Karten können mithilfe
eines speziellen Druckers produziert werden, der problemlos an jeden
herkömmlichen Computer angeschlossen werden kann und die Karten
innerhalb von nur einer Minute oder noch schneller ausdruckt.
Natürlich gibt es unterschiedlich gute Geräte – einfachere und
günstigere für den Privatgebrauch, sowie enorm leistungsfähige
aber auch teurere Drucker für Produktionen in größerem Umfang. So
können die Plastikkarten monochrom oder auch mehrfarbig bedruckt
und, je nach Gerät, mit zusätzlichen Sicherheitskodierungen oder
Wasserzeichen versehen werden. In der Regel beträgt die
Druckqualität etwa 300dpi, das heißt sie ist hochauflösend und
dauerhaft. Bei kleineren Auflagen bietet es sich an, eine Druckerei
zu beauftragen, bei häufigem Bedarf und größeren Auflagen bietet
sich jedoch durchaus der Kauf eines Kartendruckers an.
Für besondere Sicherheit können die
Karten auch gleich mit Chipkarten oder Magnetstreifen versehen,
personalisiert und somit praktisch nicht fälschbar gemacht werden.
Extras wie zum Beispiel Schutzschichten erhöhen die Lebensdauer
solcher Karten und reduzieren dadurch auch den Bedarf an
Nachproduktion.
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