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Berufswunsch Raftguide
Raftguides
haben einen interessanten Job: Sie sind ständig in der Natur, erleben
aufregende Abenteuer, haben mit Menschen zu tun und sind ständig mit neuen
Situationen konfrontiert. Rafting ist
eine Trendsportart und daher werden immer mehr Raftguides ausgebildet. Auf Schulsportwochen ist Rafting besonders
beliebt bei den waghalsigen Kindern und Jugendlichen. Auch Firmen nutzen
Rafting, um Teambuilding n den Unternehmen zu trainieren.
Wie
hat das alles angefangen? Die Geschichte der Raftguides geht weit in die
Vergangenheit zurück. Früher waren die Flüsse in einigen Regionen die einzige
Möglichkeit um Güter von Ort A nach Ort B zu transportieren. Autos, LKWs, Bahn
und Flugzeuge waren schließlich noch nicht vorhanden. Damals nannte man die
Raftguides allerdings noch Flößer. Die damaligen Flößer mussten einige
Voraussetzungen erfüllen, um ihren Beruf ordentlich ausführen zu können. Mut
und Geschick musste auf jedem Fall vorhanden sein, denn der Transport war nicht
ganz ungefährlich. Besonders kritisch war die Tatsache, dass Flößer
Nichtschwimmer sein mussten, damit sie auch in besonders gefährlichen
Situationen ihr Floß und das zu befördernde Gut nicht im Stich ließen.
Heute
sieht die Situation natürlich komplett anders aus. Raftguides sind nicht mehr
für den Gütertransport verantwortlich, sondern sorgen für Spaß und Action bei
den Mitfahrern. Das Thema „Sicherheit“ wird hierbei groß geschrieben. Die
Kursleiter sind für die Sicherheit der Mitfahrer verantwortlich, daher werden
alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Schließlich soll dem
Mitfahrer nicht nur ein unvergessliches Erlebnis bereitet werden, er soll auch
sicher und unverletzt ans Ziel gebracht werden. Entgegen der unwissenden
Öffentlichkeitsmeinung ist Rafting jedoch im Gegensatz zum Mountainbiken oder
Snowboarden eine relativ risikoarme Sportart, die jedoch eine Menge Abwechslung
und Fun bietet.
Dietmar
Frauenhuber
klaus@
freelife.at
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