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Wer mit einem Baby unterwegs ist, braucht bestimmte
Gegebenheiten. Ein Neugeborenes muss gewickelt werden und schläft zudem viel.
Um ihm diesen selbstverständlichen „Komfort“ problemlos garantieren zu können,
kann die Familie ein Reisebett
mitführen. Bei den Verwandten oder auch im kurzen Urlaub hat das Baby mit dem
Reisebett seine eigene sichere und bequeme Schlafstatt. Ist die Familie öfter
unterwegs, hat sich zudem der Nachwuchs bereits an das mobile Babybett gewöhnt und nimmt es viel
leichter an als etwa ein vom Hotel gestelltes Kinderbett. Neben der
Schlaffunktion kann ein Reisebett aber noch viel mehr.
Wichtig ist stets – auch wenn viele Väter dies oft beim Kauf
von Betten nicht bedenken – dass das Kind überall gewickelt werden kann. Bei
Oma und Opa oder im Hotel kann es sein, dass ein entsprechender Platz fehlt.
Auf Rasthöfen können solche Anlagen nicht immer vertrauenswürdig sein, auf
Rastplätzen fehlen sie natürlich ganz. Hier hilft das Reisebett aus: Mit
speziellem Zubehör lässt es sich in Windeseile zum Wickeltisch umfunktionieren.
Das geht mit dem mobilen Babybett nicht nur zu Hause, sondern natürlich auch
kurz unterwegs – wenn es denn sein muss.
Eine Möglichkeit, um das Reisebett in einen Wickeltisch
umzufunktionieren, ist eine Wickelauflage. Zusätzlich gibt es auch Ablagen, die
seitlich an dem Babybett eingehängt werden können. So ist das Zubehör immer zur
Hand und liegt beim Wickeln nicht im Wege. Eine andere Variante ist der Einhang
für das Reisebett, der mit Clips in das Bettchen eingehängt wird. Dieser kann
statt zum Wickeln auch dazu genutzt werden, um das Kind schlafen zu legen.
Allerdings sollte der Einhang ab einem bestimmten Alter – wenn das Kind sich
bereits viel bewegen kann – aus Sicherheitsgründen nur noch zum Wickeln benutzt
werden.
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