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Beeindruckend und wunderschön präsentiert sich bis heute die Natur der Insel Grönland. In der Vergangenheit war Grönland nur ein Ziel für Abenteurer, die sich in der Weite der Natur an eine neue Herausforderung wagen wollten. Heute wagen auch immer mehr Naturfreunde den Weg auf die Insel, die ein autonomes Gebiet von Dänemark ist. Die dramatische und oftmals auch abstrakte Natur wird durch das Klima geprägt, das die Insel bestimmt. Auf Grönland herrscht ein arktisches Klima, das ganzjährig zeitweise Menschen an ihre Grenzen bringt. Selbst in den wärmsten Monaten erreicht das Thermometer nicht mehr als durchschnittlich 10° Celsius. Nichts desto trotz lassen sich kleinere regionale Unterschiede erkennen. Sehr groß sind die Unterschiede zwischen den Küstengebieten. Einzelne Küstengebiete sind auch während des Winters eisfrei. Sicherlich handelt es sich bei ihnen um Exoten auf Grönland, doch sie sind bei jedem Besuch ein Highlight. Während das Meer im Sommer die Luft kühlt und die Temperaturen niedrig hält, sorgt es im Winter für eine angenehme Erwärmung. Die Orte, die südlich des Polarkreises liegen, erreichen auch während des Winters auf Grönland keine niedrigeren Temperaturen als -10° Celsius und gestalten sich somit vergleichsweise angenehm. Hingegen muss man im Norden und in den Inlandregionen mit Temperaturen von bis zu -30 °Celsius rechnen. Der Sommer auf Grönland zeigt sich von einer sehr stabilen Seite. In der Regel halten sich die Temperaturen auf einem konstanten Level. Nördlich des Polarkreises kann man während des Sommers das Phänomen der Mitternachtssonne auf Grönland entdecken. Durch die intensive Sonneneinstrahlung gestalten sich die Temperaturen stabil und zugleich sehr angenehm. Am längsten kann man die Mitternachtssonne in Qaanaaq genießen. In dem charmanten Ort sorgt sie über den Zeitraum von vier Monaten für beeindruckende Impressionen. Auch die Meeresströmung, die Grönland umgibt, wirkt sich erheblich auf das Klima der Insel aus und hinterlässt ihre Spuren.
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