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Im Sommer hat wohl jeder damit zu kämpfen, Schweiß. Sobald es warm wird fängt der Mensch an zu schwitzen. Dies ist ganz natürlich und vom Körper so beabsichtigt. Das Schwitzen erfüllt nämlich eine wichtige Funktion, es dient dazu, die Körpertemperatur zu senken. Dies funktioniert nach dem Prinzip der Verdunstungskälte. Dazu sondert der Körper aus den auf der Haut befindlichen Schweißdrüsen, Schweiß ab, dieser verdunstet dort. Ein Mensch verfügt je nach Größe über 1 bis 2 Millionen solcher Schweißdrüsen. Auf einem Quadartmeter Haut kann in einer Stunde bis zu einem halben Liter Schweiß gebildet werden. Schwitzen gilt zwar als gesund, weshalb viele Menschen auch absichtlich schwitzen, nämlich in der Sauna, kann in manchen Situationen allerdings äußerst unangenehm und störend sein.
Was tun gegen Schwitzen?
Zwar ist das Schwitzen eine sehr nützliche und auch wichtige Eigenschaft, trotzdem kann es in bestimmten Situationen sehr unangenehm sein. Besonders der Schweißgeruch wird als unangenehm empfunden. Was viele dabei nicht wissen, Schweiß an sich ist absolut geruchslos, erst beim Abbau der im Schweiß enthaltenen Fettsäuren entsteht der Schweißgeruch. Hierbei entsteht nämlich unter anderem Buttersäure. Diese ist für den unangenehmen Schweißgeruch verantwortlich. Um das Schwitzen zu reduzieren gibt es einige Mittel, sie nennen sich Antitranspirant oder Antitanspray. Sie reduzieren Axelnässe oder Handschweiß auf ein Minimum, indem sie die entstehende Feuchtigkeit schnell trocknen. Diese Produkte sind in verschiedenen Intensitätsgraden erhältlich und helfen einmal aufgetragen mehrere Stunden lang gegen Schweiß. Gegen den Schweißgeruch hilft das klassische Deo, dieses übertönt allerdings nur den Geruch und verhindert nicht das Schwitzen an sich.
jtseo
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