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Veröffentlicht : April 23, 2010 |
Autor : Lanew
Kategorie : Auto und Verkehr | Bisher
gelesen
: 571
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Sie sind Speicher für elektrische Energie und bestehen aus einer oder mehreren parallel oder hintereinander geschalteten Sekundarzellen. Beim Aufladen wandeln sie elektrische Energie in chemische um, beim Entladen geschieht dies umgekehrt, wobei die Nennspannung variabel ist. Akkus werden verwendet in Geräten ohne Anschluss an das Stromnetz oder einen Generator und sind aufgrund des Preises hauptsächlich in regelmäßig genutzten Geräten mit nicht nur verschwindendem Strombedarf genutzt. Es gibt ca. 20 verschiedene Akkumulator-Typen, je nach verwendeten Materialien wie Blei, Nickel, Lithium, Silber oder Zink, mit unterschiedlichen Netzspannungszahlen von 1,2V bis 3,62V pro Zelle. Beim Auf- und Entladen eines Akkus wird Wärmeenergie freigesetzt und somit geht ein Teil der Energie verloren. Die Auswahlkriterien für einen Akku sind im Allgemeinen die Energiedichte, der maximal mögliche Entladestrom, Abmessung, Gewicht und der Memory-Effekt. Dieser tritt ein, wenn ein Akku nicht regelmäßig vollständig entladen und danach wieder voll aufgeladen wird und bedeutet Kapazitätsverlust. Bei der Lagerung ist darauf zu achten, dass eine Selbstentladung von bis zu 25% monatlich anfällt. Dies ist abhängig von der Raumtemperatur. Hersteller arbeiten an einer Modifizierung, welche die Selbstentladung unter 15% im Jahr senken soll. 2006 brachte Sanyo ein NiMH-Akku auf den Markt, bei welchem die Selbstentladung genau diese 15% pro Jahr beträgt.
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