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Irgendwann
können sich nun zwei Prozesse kreuzen und dieser Schritt muss zeitlich und
räumlich koordiniert werden. Wie man sieht ist dieses System sehr stark von den
verschiedenen zeitlichen Faktoren abhängig und auch der Mitarbeiter muss sich
an diesem System ausrichten. Genau aus diesem Grund geht man jeden Morgen um
eine bestimmte Uhrzeit zur Arbeit und deshalb muss man jeden Morgen auch um
eine bestimmte Uhrzeit aufstehen. Die meisten Menschen stehen jedoch nicht so
ohne weiteres um eine bestimmte Uhrzeit auf. Sie benötigen einen kleinen
Helfer, der ihnen dabei hilft die richtige Uhrzeit zu erwischen. In den meisten
Fällen handelt es sich hierbei um einen Funkwecker, der in der Regel einen
guten Dienst erweist. Ein Funkwecker ist eine Uhr, die ein externes Zeitsignal
bekommt und deshalb auch nicht verstellt werden kann. Darüberhinaus kann ein
Funkwecker auch noch ein akustisches Wecksignal ausgeben, sobald eine bestimmte
Uhrzeit erreicht wurde. Funkwecker sind heute sehr günstig und viele Menschen
vertrauen hierauf.
Das externe Signal für die Funkwecker wird von der physisch-technischen
Bundesanstalt in Braunschweig erzeugt und weltweit gesendet. Die Uhrzeit, die
in diesem Signal kodiert wird, wird mittels einer Atomuhr erzeugt. Diese
Atomuhr basiert auf den konstanten Bewegungen der Atome und hat deshalb nur
eine sehr geringe Fehlerquote. Dieses gesendete Zeitsignal wird nun von einem
Funkwecker empfangen, der diese Daten nun in einen Chip einspeist. Hier werden
diese Informationen umgerechnet und dann auf dem Display ausgegeben.
Auf dem Markt gibt es sehr viele verschiedene Angebote in
diesem Umfeld und die einzelnen Funkwecker haben oft auch einen
unterschiedlichen Funktionsumfang. Viele moderne Funkuhren können neben den
Grundfunktionalitäten auch das Wetter abrufen und erhalten diese Daten
ebenfalls über ein externes Funksignal.
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