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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : November 30, 2007 | Autor : Frank Müller
Kategorie : Freizeit und Hobby | Bisher gelesen : 1096

  
Grillen ist zwar grundsätzlich eine durchaus entspannende Angelegenheit und Hektik ist hier denkbar fehl am Platz, vom Aufbau bis zum Zeitpunkt des Auftischens vergeht aber in der Regel sehr viel Zeit - nicht immer zur Freude der hungrigen Gäste.
Angefangen vom Bestücken des Grills mit Holzkohle, dem Anzünden mit Grillanzündern (die vielleicht wieder einmal nicht richtig zünden wollen) bis hin zum anpusten der Kohle damit diese richtig durchglüht, sind schon eine Menge Aufgaben zu erledigen bevor man überhaupt nur daran denken kann das Grillgut auf den Grill aufzulegen. Alleine schon aus gesundheitlichen Gründen sollte man warten bis der gesamte Grillanzünder verbrannt ist, besonders bei den Sicherheitsanzündern kann das mitunter sehr lange dauern.

Ist der Holzkohlegrill aber erst einmal entzündet, geht das Abgrillen der Würstchen und des Fleisches sehr schnell, für viele Menschen sogar zu schnell. Die Hitze ist so groß dass ein genaues Timing wann das Grillgut fertig ist nur sehr schwer möglich ist. Durch die schnelle Hitzeentwicklung ist die Kohle in der Regel aber auch sehr schnell verbrannt und die Temperatur fällt rapide ab. Schnell sind dabei Temperaturen erreicht, die das Grillen zu einer sehr langwierigen Angelegenheit werden lassen - es kann dauern bis wirklich alle Gäste satt sind.
Wie man es auch betrachtet, die Regulierung der Geschwindigkeit ist eines der Hauptprobleme der Holzkohlegrills.

Solche Probleme kennen Benutzer von Gasgrills überhaupt nicht: Direkt nach dem Entzünden des Gases ist der Grill einsatzbereit und das Grillgut kann sofort auf dem Rost verteilt werden. Durch die konstante, gut regulierbare Hitze, wird das Fleisch, der Fisch, oder was sonst auf dem Gasgrill liegt, in genau kalkulierbarer Zeit fertig und kann gegessen werden. Auch größere Mengen an Gästen können so optimal und zeitnah versorgt werden.




 

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