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Echter Kult kommt seit einigen Jahre direkt aus Brasilien
und findet hier immer mehr Abnehmer -
die Escapularios. Der Kult ist eigentlich eine ganz alte Mode. Vor
Jahrhunderten trugen die Karmelitermönche lange braune Wollstoffbahnen über
ihre Schultern. An diesen waren Bilder von Maria, der Muttergottes, und Jesus,
dem Sohn Gottes, befestigt. Die lange Stoffbahnen hingen bis auf den Boden und
waren den Bettelmönchen irgendwann zu lästig. So wurden sie langsam in
Schmuckbänder umgewandelt, die mit Heiligenbildern bestückt sind. Was seit
Jahrhunderten gut war und sich immer als Mode gehalten hat, kommt auch heute
wieder zur Geltung. Viele bekannte Persönlichkeiten tragen diesen Schmuck, und
jetzt ist er in vielen Varianten auch in Europa erhältlich. Nur die echten
Glücksbringer aus Brasilien tragen den Namen Escapulario. Der Namen ist in
Deutschland rechtlich geschützt und darf nicht von anderen verwendet werde. Ein
Schlauer Trick, denn eigentlich ist es ein ganz normales portugiesische s Wort
mit vielen Bedeutungen.
Die original Escapulario gibt es aus Holz, Metall oder Acryl
mit Silikonfaden oder braunem Band. Die
Heiligenbilder, die an dem Band befestigt sind, gibt es in vielen Variationen.
Bei der Auswahl der Glückbringer schaut man sich am besten Mal die Bilder in
einem brasilianischen Onlineshop an. Das Schönen dabei ist, das Glück ist gar nicht so teuer. So
gibt es ganz einfache für wenige Euro und die ganz schicken für auch nicht mehr
als ca.15 Euro. So ist auf jeden Fall für jeden Geldbeutel etwas dabei, denn das
kann sich jeder leisten. Also einfach mal beim Shop vorbeischauen und schon
kommt das Glück per Post ins Haus.
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