Das Geheimnis einer richtig guten Pizza liegt im Teig. Bei dem Belag kann man so gut wie nichts falsch machen, aber der richtige Teig benötigt eine Menge Probieren und Tüfteln, bis endlich das gewünschte Resultat erzielt ist. Dabei ist die Theorie des Pizzateigs doch so einfach. Der typisch italienische Teig besteht aus nichts anderem als Mehl, Wasser, Salz, Hefe und Olivenöl. Aber wie genau ist das Mischungsverhältnis, welches Mehl, welches Öl und welches Salz soll man verwenden? Ein wirklich schmackhaftes
Pizzateig Rezept für zwei Personen besteht aus 400 g Teig. Dieser sollte für mindestens 48 Teig im Kühlschrank ruhen. Also zwei Tage vor dem eigentlichen Pizzagenuss den Teig kneten und dann warten, bis sich der Geschmack aller Zutaten voll entfaltet hat.
Alles was man dann noch für die italienische
Pizza benötigt ist ein bisschen Geschick um den widerspenstigen Teig in die richtige Form zu bekommen, ein heißer Ofen (optimalerweise mit Pizzastein) und natürlich der Belag. Die Pizza also mit Tomatensauce einstreichen, die übrigen Zutaten verteilen und mit etwas Mozzarella abschließen. Mein Favorit ist seit jeher die Pizza mit Thunfisch, Zwiebeln und Kapern. Auf keinen Fall sollte die Pizza „überladen" werden. Dann wird sie nämlich nicht schön knusprig, sondern wässrig und überhaupt nicht richtig gar. Die Pizza für 10-15 Minute in den auf 250°C vorgewärmten Backofen geben und backen, bis der Käse etwas bräunlich wird und verlaufen ist. Dazu ein Glas italienischen Rotwein und für das perfekte Abendessen ist gesorgt.
Alin Radulescu
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