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Veröffentlicht : July 12, 2008 |
Autor : canjoer
Kategorie : Reisen und Urlaub | Bisher
gelesen
: 1017
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Die Insel La Palma ist die westlichste der Kanarischen Inseln. Eine wunderschöne Insel auf der die vulkanischen Landschaften und die satt grünen Wälder einen unvergleichlichen Kontrast bilden. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de la Palma in der es noch viele Gebäude aus der Kolonialzeit zu sehen gibt. Jedoch aus der Sicht des Naturtourismus ist der Nationalpark der Caldera de Taburiente das Wahrzeichen der Insel. Der Kessel durch den einige Wanderrouten führen wurde 1954 zum Nationalpark erklärt. Er misst acht Kilometer im Durchmesser und seine Wände sind fast 2000 Meter hoch. Dies ist alles durch eine rege vulkanische Tätigkeit zurückzuführen die in den Anfangszeiten der Entstehung der Insel begann, die aber noch bis heute andauern und ihre Spuren hinterlassen haben. Wie schon gesagt ist die Caldera de Taburiente ein enormer Kesse der eine große Zahl von kanarischen Kiefern beheimatet und auf seinem Grund fliesst der einzige größere Bach der Kanaren. Einen Besuch dieses Naturwunders sollte man am besten im Informationszentrum beginnen das an der Strasse zwischen der Hauptstadt Santa Cruz und dem Ort Llanos de Ariadne im Westen liegt. Man kann dort hin auch sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen. Von dort kann man dann zu Fuß oder wie es die meisten machen mit dem Auto von Garafia aus zu den Aussichtspunkten Mirador de la Cumbrecita oder Mirador del Roque de los Muchachos in 2.426 Metern Höhe gelangen Der Berg Roque de los Muchachos ist ein magischer Ort auf dem schon die Ureinwohner von La Palma ihre Riten abhielten und in Frieden mit ihrer Umwelt lebten. Im Jahr 1493 wurden diese aber durch einen Hinterhalt der Spanier nach langer Gegenwehr unter der Führung des Mencey Taunausú, von Alonso Fernández de Lugo unterjocht. Heute ist der Roque de los Muchachos als einer der besten Plätze für astronomische Beobachtungen in der Welt berühmt, eine Tradition die schon auf die früheren Bewohner, die Benahoritas, zurück reicht die schon von dort die Sterne beobachteten. An klaren Tagen sieht man von dort die Nachbarinseln Teneriffa, La Gomera, und El Hierro Eine bekannte Wandertour auf La Palma ist die Rute der Vulkane die uns im Süden der Insel an den Schloten von Martín, Tacande, Tahuya, San Antonio, El Charco und el Teneguía vorbeiführt. Diese Vulkane sind keineswegs erloschen wie der letzte Ausbruch im Jahr 1971 beweist. La Palma biete viele Aktivitäten vor allem für den Naturfreund. Man kann sehr gut Wandern, Mountainbike fahren oder Tauchen. Die Insel sollte man unbedingt besuchen wenn man einen ruhigen Urlaub abseits vom Massentourismus sucht.
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