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| Räuchermännchen,Nussknacker und Schwippbögen aus dem Erzgebirge - ein Muss für jedes Weihnachtsfest |
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Veröffentlicht : October 28, 2008 |
Autor : marke
Kategorie : Freizeit und Hobby | Bisher
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: 851
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Wer sich bei einem BootsCharter nach Booten umsieht, dem fällt auch die Jolle auf, falls diese sich im Hafen in der Nähe der Bootsvermietung befindet. Die Jolle gilt als formstabiles Schwertboot. Der Konstruktionsschwerpunkt liegt in der Regel über der Wasserlinie. Das aufrichtende Moment gewinnt die Jolle durch den Druck des Wassers, der auf die flachere Form des Bootsbodens wirkt. Damit kann die Jolle als Gegensatz zum gewichtstabilen Kielboot angesehen werden. Als Jolle werden allerdings auch kleinere Segel- oder Ruderboote genannt. Generell können diese in Wanderjollen oder Rennjollen unterschieden werden. Sie bilden einheitliche Klassentypen in Bootsklassen. Der Bootscharter bietet häufig auch kleinere Segelboote zum Verleih an. Dazu gehören manchmal auch Jollen. Die krängende Jolle kann sich nur bei eingeschränkten Krängungswinkeln wieder selbständig aufrichten, falls die Krafteinwirkung durch den Winddruck endet. Im Fall von starkem Wind oder bei Böen wird die Crew das Körpergewicht nach außen in Luv verlagern. In der Fachsprache „reitet sie aus“ oder „geht in das Trapez“. Hierdurch wird der Masse-Schwerpunkt nach Luv verändert. So kann sich die Jolle wieder stabilisieren. Falls die Besatzung nicht rechtzeitig durch Ausreiten oder Fieren des Segels reagiert, kann die Jolle kentern. Dies entweder bei plötzlich nachlassendem Druck des Windes oder bei einem Windloch nach Luv oder bei plötzlich steigendem Druck des Windes oder in Böen nach Lee. Einige Jollen verfügen über sehr viel Auftrieb durch ausgeschäumte Hohlräume oder eingebaute Schwimmkörper. Dadurch kann die Jolle auch bei Kenterung nicht sinken. Der in den meisten Jollen vorhandene Doppelboden führt ebenfalls dazu, dass das Wasser, welches im Falle des Kenterns in die Jolle läuft, nach kürzester Zeit automatisch wieder abläuft. Dies ist einem Surfbrett sehr ähnlich. Sicherheitsvorschriften sehen zudem vor, dass, falls der Bootsrumpf beschädigt wird, die vorgeschriebene Anzahl Auftriebskörper ein Sinken vermeiden. Der Mindestauftrieb soll so stark sein, dass die mit Wasser vollgelaufene Jolle inklusive des Besatzungsgewichts nicht unter die Oberfläche des Wassers absinken kann.
Mark Endrejat c (at) chrischlog.de
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