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Die Lockangebote der Banken
Das Tagesgeldkonto ist zur Zeit eines der beliebtesten
Produkte im Finanzgeschäft. Das Prinzip ist einfach, Geld wird auf ein Konto
gelegt und ist jederzeit verfügbar. Der Vorteil gegenüber einem Girokonto ist
der deutlich höhere Zinssatz. Jedoch wird ein Girokonto als Referenzkonto
benötigt, denn das Tagesgeldkonto kann nur auf dieses eine Referenzkonto
transferieren. Nahezu jede Bank bietet dieses Produkt mittlerweile an. Nur auf
die Zinsen zu achten, reicht nicht aus. Bevor ein Konto eröffnet wird, sollten
die Bedingungen und Konditionen genau geprüft werden. Viele Gesellschaften
locken mit hohen Zinsen, diese gelten oft nur für einen kurzen Zeitraum. Gerne
werben die Banken mit kostenloser Kontoführung, hier ist besondere Vorsicht
geboten. Einige Angebote setzen dabei einen Gehaltseingang von 800 € – 1500€
voraus. Wird dieser Gehaltseingang nicht verbucht, fallen monatliche Gebühren
an. Solche Bedingungen stehen oft weit unten und klein gedruckt. Weiterhin muss
geprüft werden, bis zu welchem Betrag die Zinsen gelten. Bei größeren Anlagen
kann sich der Zins deutlich verringern.
Die Zinsen werden jährlich, vierteljährig oder monatlich gutgeschrieben.
Je kleiner der Auszahlungsabstand desto höher ist der Gesamterfolg des eingesetzten
Kapitals. (Zinseszins) Einige Banken werben mit enorm hohen Zinsen und fallen
gleichzeitig durch negative Schlagzeilen auf. Geringe Einlagensicherung, bedenkliche
Methoden der Krediteintreibung oder Verdacht auf Krisenmanagement (Bankenkrise)
zählen zu diesen Auffälligkeiten. Beim http://finanzenvergleich.net/html/vergleich1.html müssen also seriöse Angebote
von unseriösen getrennt werden. Wer sein Geld trotzdem bei diesen Banken
anlegen will, sollte niemals über der Einlagensicherungsgrenze liegen. Dass
heißt, wenn die Einlagen bis zu 20.000€ zu 100% abgesichert sind, ist eine
Anlage über 20.000€ riskant. Alles was hierbei über diesen Betrag geht, ist nur
zu 90% oder weniger abgesichert.
http://www.finanzenvergleich.net
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