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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : April 08, 2008 | Autor : Pancho
Kategorie : Freizeit und Hobby | Bisher gelesen : 854

  

Der Teich ist der Mittelpunkt des heimischen Gartens. Liebevoll angelegt bietet er als Ort der Ruhe aber auch vielen Tieren und Pflanzen ein zu Hause. Durch äußere Einflüsse wie durch Wind und andere natürliche Phänomene eingeschleppten Blütenstaub, Samen und Pollen, sowie durch Dünger, Kot und abgestorbene Pflanzen kann das natürliche Gleichgewicht der meistens sehr kleinen Gewässer ins Wanken kommen. Ein starker Algenwuchs und damit ein drohendes Umkippen sind die Folgen.


Während ein geringer Algenwuchs kein Grund zur Besorgnis darstellt, ja sogar vorteilhaft ist, muss bei extremem Befall durch z.B. Fadenalgen eingeschritten werden. Als vorbeugende Maßnahmen sollte eine ausreichende Belüftung des Wassers erfolgen. Sehr ansprechend lässt sich das z.B. durch einen künstlich angelegten Bachlauf realisieren. Hierbei wird durch eine Pumpe das Wasser über eine Erhöhung gepumpt und so wieder zurück ins Hauptbecken fließen lassen. Dabei reichert sich das Wasser mit lebensnotwendigem Sauerstoff an und sorgt für ein positives Klima im Wasser.

Nimmt der Algenbewuchs jedoch überhand, müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Zunächst bietet sich die mechanische Bekämpfung der Algen an. Dabei werden die einige Zentimeter langen Fadenalgen z.B, mittels eines Holzstabes aufgewickelt und aus dem Teich entfernt.Bei größeren Anlagen würde diese Methode jedoch schnell an ihre Grenzen stoßen. Hier bieten sich der Einatz von speziellen Chemikalien an, die zunächst die Algen abtöten, ebenso kann kurzwelliges UV-Licht die erwünschte Wirkung zeigen. Danach muss die abgestorbene Pflanzenmasse jedoch aus dem System entfernt werden. Eine Überdüngung wäre sonst zwangsläufig die Folge.

Hierzu bieten sich Pumpen wie z.B. die Impellerpumpe an. Dieses Gerät kann auch Fremdpartikel und sogar Steine bis zu einer bestimmten Größe mitfördern, Teichwasser samt Algen stellt also kein Problem für diese Pumpe dar, die es in verschieden Leistungen und Baugrößen gibt.Ein Austausch von etwa einem Drittel des Wassers sollte reichen um das natürlich Gleichgewicht wieder herzustellen. So vorbereitet, steht vielen schönen Stunden "am See" nichts mehr im Wege.

Verfasser: Andreas Patolla

Mail: a.patolla@pumpen-mischen.de




 

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