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Wer könnte abstreiten, dass im Marketingbereich viel heiße Luft um nichts gemacht wird? Vom Meister Propper, der den Boden ganz besonders sauber macht, bis zur Frage: Wohnen Sie noch oder leben Sie schon? wird dem Kunden suggeriert, dass er Teil eines besonderen Ganzen ist. Und wenn er es noch nicht ist, so soll er es doch bitte schnellstmöglich werden und kaufen, kaufen, kaufen.
Innerhalb der Agenturen sind Marketingspezialisten meist sehr angesehen. Sprechen sie doch häufig in typischem Werberenglisch (dem sogenannten „Denglisch“, eine Zusammenfassung aus Deutsch und Englisch), bei dem manchmal kaum zu erkennen ist, was es denn eigentlich bedeuten soll. Hauptsache es hört sich cool an und entspricht der eigenen Agenturwahrnehmung.
Gefährlich wird es dann für Klienten, wenn sie sich von dem Marketingstrategen blenden lassen, sich alles sehr logisch anhört, jedoch kein richtiges Konzept dahinter steckt und sie die Planung selbst nicht mehr verstehen.
Natürlich ist es schlimm, wenn einer Agentur zu einem bestimmten Produkt oder Unternehmen nicht das Gelbe vom Ei einfallen will. Man sollte jedoch so fair sein, das „Nicht-Konzept“ dem Kunden nicht als Highlight zu verkaufen. Es steckt zwar meist viel Zeitaufwand sowie viel Kopfzerbrechen dahinter, jedoch ist nicht die zeitlich begrenzte Lösung gleich die Beste und man sollte sich gut überlegen, ob man in Konzepte investiert, die man möglicherweise selbst nicht versteht oder die schlichtweg schlecht sind.
Denn wenn das Unternehmen schon die Werbebotschaft nicht versteht, wie soll es dann der Kunde auf der Straße verstehen, der es letztendlich kaufen soll?
Eine Gute Lösung sind Marketingspezialisten, die als Freiberufler tätig sind, da sie nach Erfolg bezahlt werden und jederzeit durch einen anderen Freelancer ersetzt werden können. Freiberufliche Marketingberater sind zudem neutral und stehen dem Unternehmen objektiv gegenüber. Bereits bestehenden internen Missverständnissen können sie gut aus dem Weg gehen und sich neu einbringen.
Qualifizierte Marketingberater, die als Freelancer arbeiten findet man in internetgestützten Auftragsplattformen und natürlich über die Fachpresse.
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