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| Wer erst einmal vor einem Berg mit zu kuvertierenden Briefe hockt, sollte sich schnellstens eine logische Arbeitsweise zulegen, sonst sitzt man da noch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. |
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Veröffentlicht : December 07, 2007 |
Autor : silvie
Kategorie : Wissenschaft | Bisher
gelesen
: 1961
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Im
Grunde arbeitet die Atmosphäre seit Entstehung der Erde mit einem
Treibhauseffekt. Um zur Treibhauseffekt-Entstehung kurz Stellung zu
nehmen, kann man beispielsweise Vergleiche mit einem Gewächshaus anstellen,
denn hierher rührt die Verwendung des Begriffs „Treibhauseffekt“ im
Zusammenhang mit der Globalen Erderwärmung. In einem Gewächshaus befinden
sich Pflanzen, die im Grunde ein bestimmtes Klima brauchen, um wachsen und
überleben zu können. Um dieses meist tropische Klima künstlich herzustellen,
werden die Pflanzen in einem Gewächshaus gehalten. Ein Gewächshaus besteht aus
einer Grundkonstruktion, zumeist einem haltbaren Metallgestell und wird
sozusagen mit Glasscheiben ausgefüllt. Sobald die Sonne scheint, werden die
Sonnenstrahlen teilweise vom Glas reflektiert und teilweise durchgelassen.
Durch diese Sonnenbestrahlung wird im Gewächshaus eine bestimmte Wärme
erreicht, die im Zusammenhang mit der bestehenden Luftfeuchtigkeit zu dem
Treibhauseffekt beitragen, um hier den Pflanzen ihre natürliche Umgebung in der
freien Natur zu simulieren. Ebenso verhält es sich mit der Erde und der Sonne.
Die Sonnenstrahlen werden zum Teil von der Ozonschicht reflektiert. Die
Sonnenstrahlen, die die Erde erreichen, werden entweder von Schnee, Wolken oder
der Erde reflektiert bzw. zur Erwärmung genutzt. Aus diesem Grunde spricht man
auch hier von einem Treibhauseffekt, der jedoch nur in einem gewissen Maß
„gesund“ ist. Wird dieses Maß, beispielsweise durch das Ozonloch, durchbrochen,
kommt es früher oder später zum globalen Klimawandel. Silvia Kühn kuehn@trendmile.com
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