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Veröffentlicht : November 12, 2010 | Autor : gruenow
Kategorie : Business | Bisher gelesen : 1446

  
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Die Finanz- bzw. Wirtschaftskrise hat nicht nur den Bausektor stark erwischt, die Fensterbauer bekommen die Folgen der Krise immer mehr zu spüren. Demnach lässt sich ein Auftragsrückgang von 9,0 % zum Vorjahr feststellen.

Somit stellt sich die Frage, wie gefragt dieser Beruf in Zukunft sein wird und ob dieses Berufsfeld im Bereich der Ausbildungen weiterhin interessant bleibt.

Laut dem Fensterbaugewerbe soll sich die Lage im Jahr 2011 wieder erholt haben, sodass es neue und vor allem deutlich mehr Aufträge geben wird.

Die Ausbildung zum Fensterbauers

Der Beruf des Fensterbauers ist für viele zukünftigen Azubis daher interessant, weil er zu dem Glaserberuf gehört und demnach eine Spezialisierung ist. Er wird wie jeder andere Ausbildungsberuf in der Schule wie auch in einem festen Betrieb gelehrt. Die Ausbildungszeit dauert im Schnitt drei Jahre.

Folgende Themenschwerpunkte liegen dem Ausbildungsberuf im Fensterbau vor:

  • Fensterkonstruktion

  • Türenkonstruktion

  • Torgebilde

  • Fassadenkonstruktionen

  • Sanierung und Instandhaltung der Fenster

  • Reparaturen und Wechsel an Türen und Fenstern

  • Lagerung und Transport von Türen und Fenstern

  • Sicherstellung der Schutzmaßnahmen und Qualität der Türen und Fenster

  • Bearbeitung der Kundenwünsche und Kundenbeschwerden

Die Ausbildung zum Fensterbauer wird quasi in zwei Teile aufgeteilt. Die ersten 18 Monate werden die Grundlagen vermittelt. Dazu gehören die Materialkenntnisse, die Vorgänge zur Herstellung und Montage von Türen, Fassade und Fenstern.

Weiterhin lässt sich festhalten, dass der zukünftige Fensterbauer einen Einblick erhält, wie eigentlich die Arbeitsgrundlagen und die gesamte Organisation eines solchen Betriebes aufgebaut sind. Somit werden ihm wichtige Kenntnisse beigebracht, die für eine spätere Weiterbildung von hoher Relevanz sind.




 

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