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Veröffentlicht : June 20, 2010 |
Autor : lwm
Kategorie : Essen und Trinken | Bisher
gelesen
: 439
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Herkömliche Umkehrosmoseanlagen im Vergleich Direct Flow Umkehrosmoseanlagen bereiten das Trinkwasser mit z.B. Sediment, Aktivkohlefiltern und natürlich der Umkehrosmosemembrane auf. Durch den Leitungswasserdruck wird das Wasser in der Anlage gegen die Membrane gedrückt. Die Membrane arbeitet dabei wie ein Filter, da sie nur noch Wassermolekühle durchlässt. Verunreinigungen wie anorganische Minaeralien, medizinische Rückstände, Hormone, Uran, Bakterien und viele weitere Stoffe, die sich im Trinkwasser befinden könnten, werden so durch die Osmoseanlage ausgesondert.
Der entscheidende Nachteil herkömlicher Anlagen
Bei gewöhnlichen Anlagen wird das Wasser in einem Tank gespeichert,da die Anlagen Produktionskapazitäten zwischen 100 und 250 ml/min haben. Für die normale Benutzung ist das viel zu wenig. Deswegen wird das Osmosewasser langsam aufbereitet und in dem Aufbewahrungstank gespeichert. Das erste Problem besteht darin, dass man den Tank jeden Tag komplett leeren sollte, damit man kein altes Wasser trinkt. Das zweite Problem ist die geringe Aufbereitungsgeschwindigkeit bei wie bereits erwähnt zwischen 100 und 250 ml/min. Kurzfristig größere Mengen als der Tankinhalt sind daher nicht möglich.
Der Unterschied
Genau wie die normalen Anlagen produzieren auch die direct flow Umkehrosmoseanlage ihr Wasser über die Frischwasserzufur. Der entscheidene Vorteil liegt aber darin, dass die Membranen größer ausgelegt sind und daher höhere Kapaziäten liefern können. Boosterpumpen unterstützen die Produktion in dem sie den Druck des Leitungswassers erhöhen und somit eine Höhere Produktion gestatten.
Welche Anlage ist die richtige ?
Im Prinzip arbeiten die Anlagen aller Hersteller nach den selben Prinzipien. Wichtig ist aber, das man auf die Qualität aller eingesetzen Komponenten achtet, da alle diese Teile mit dem Trinkwasser in Berührung kommen.
Thomas Wiedemann mail@lichtwassermensch.com
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