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In jedem gut sortierten Maschinenhandel können heutzutage die unterschiedlichsten Typen von Drehmaschinen zur Metallbearbeitung gekauft werden. Was früher den Industriekunden vorbehalten war, ist heute auch schon für den Bastler und Heimwerker bezahlbar. Doch die Typenvielfalt ist so groß, dass schnell der Überblick verloren geht. Welche Drehmaschine eignet sich für welchen Anwender ? und wie viel muss man als Einsteiger dafür ausgeben ? Maschinentyp : Kleinst- und mobile Drehmaschine Kostenfaktor : ca. 500 – 1.000 Euro Einsatzbereich : Modellbauer, Heimwerker, Privatpersonen Beschreibung : Eine kleine Drehmaschine, mit maximal 500mm Werkstücklänge und einem Werkzeugdurchmesser von etwa 200mm eignet sich besonders für den gelegentlichen Gebrauch. Oft sind diese kleineren Drehmaschinen auch als Kombinationsmaschine mit Fräseinrichtung erhältlich. So kann mit nur einer Maschine gedreht und gefräst werden, was ein extrem breites Anwendungsspektrum ermöglicht. Zwar bietet der Maschinenhandel auch für kleine Drehmaschinen etliches Zubehör wie Längenmeßsystem, CNC Steuerung, Schnellwechselstahlhalter und weitere optionale Anbauteile an, mit denen die kleinen Drehmaschinen erweitert werden können, jedoch kostet dieses Zubehör teilweise mehr als die Grundmaschine. In vielen Fällen ist das Zubehör der Drehmaschine nämlich auch auf den größeren Modellen des Herstellers einsetzbar wo dann auch das Preis- Leistungsniveau wieder stimmt. Ein großer Vorteil dieser kleinen Drehmaschinen ist vor allem neben der geringen Abmessung auch das geringe Gewicht. Teilweise sind diese Maschinen noch mobil, also tragbar, und können so recht orts- unabhängig benutzt werden. Das ist auch ein entscheidener Vorteil für mobile Reparaturwerkstätten, die Ihre Arbeit vor Ort beim Kunden ausführen möchten. Da eine Drehmaschine aber nach dem späteren Einsatzzweck bzw. Anwendungsprofil gekauft werden sollte, empfiehlt sich im Vorfeld ein beratendes Gespräch mit Ihrem Maschinenhandel. Autor :Sven Meyer s.meyer@holz-metall.info
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