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Wenn man mal mit offenen Augen durch die deutsche Medienlandschaft geht und auch in der Zeitung zwischen den Zeilen liest, so wird einem schnell klar, dass hinter vielen Meldungen auch finanzielle Schicksale stehen. Denn wenn man dort liest, dass durch tobende Kinder auf der Straße ein schwerer Lastkraftwagen durch ein Ausweichmanöver zum Schutz der Kindern einen Unfall mit einem gehörigen Sachschaden verursacht hat, fragen sich doch die wenigsten, wer muss den eigentlich für einen solchen Schaden aufkommen. Die meisten werden nur tief durchatmen und sich sagen, gut das der Fahrer des LKWs so schnell regiert hat und den Kindern nichts passiert ist. Haften müssen in einem solchen Fall eigentlich die Eltern der Kinder, wenn man die Schuldfrage eindeutig klären kann. Und wenn man keine Versicherung abgeschlossen hat, kann das ziemlich teuer werden. Ist die Familie der Kinder vermögend, so können die Kosten unter Umständen selbst finanziert werden. Doch in den wenigsten Fällen, oder eigentlich nur in Ausnahmefällen, reicht das private Vermögen aus, um mal schnell einen Sachschaden der vielleicht in die hunderdtausende geht, abzudecken. Viel einfacher hätte es die Familie der Kinder, wenn eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen wurde. Denn in diesem Fall würde die Versicherung erst einmal prüfen, ob die Kinder überhaupt für die Schadensverursachung verantwortlich zu machen sind. Und schon alleine für diesen Fall ist es gut, wenn man sich auf das Fachwissen der Versicherung verlassen kann. Sollte aber wirklich festgestellt werden, dass die Eltern in der Haftungspflicht stehen, so würde die Versicherung für den Schaden aufkommen und die Familie vor dem finanziellen Ruin bewahren. Deshalb sollte also wirklich jeder eine Haftpflichtversicherung abschließen. Und da die Kosten für einen guten Familientarif nur bei ca. 100 Euro pro Jahr liegen, ist es auch eine Versicherung, die sich eigentlich jeder leisten kann. Markus Köhler info@bk-infoportale.de
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