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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : January 30, 2008 | Autor : Steffen
Kategorie : Sonstiges | Bisher gelesen : 1383

  

Aus hochwertigen Grundzutaten, einem alles umfassenden Qualitätsanspruch und – nicht zuletzt – aus Leidenschaft werden Einhorn Hemden gemacht. Sehen wir uns diese Komponenten etwas genauer an. Die Stoffe sind von immenser Bedeutung für den Tragekomfort und die Formstabilität des fertigen Hemdes. Deshalb muss hier eine unbarmherzige Qualitätskontrolle noch vor der Tuchweberei einsetzen. Bei Einhorn kommen nur Stoffe in die Produktion, die aus 100% reiner Baumwolle bestehen. Es ist aber zu beachten, dass Baumwolle nicht gleich Baumwolle ist, auch wenn sie keine Zusätze enthält. Es kommt auf die Herkunft und auf die Rohstoffverarbeitung an. Je höher gedreht das Baumwollgarn in die Weiterverarbeitung geht, desto feiner und geschmeidiger ist der Endstoff. Auch die Webart spielt eine wichtige Rolle. Fachleute unterschieden hier zwischen der „Leinwandbindung“, der „Körperbindung“ und der „Atlasbindung“. Jede dieser Webarten findet bei Einhorn den gezielten Einsatz. Gewebe mit Leinwandbindung zeigen auf beiden Seiten ein identisches regelmäßiges Strukturbild. Sie imponieren durch eine hohe Scheuer- und Schiebefestigkeit, verweigern sich aber einem eleganten Faltenwurf. Die Köperbindungen erkennt man am schräg verlaufenden Grat, wie es beispielsweise das bekannte Fischgratmuster aufweist. Die Atlasbindung schließlich ist geeignet, der Oberfläche eines Stoffes eine glänzende Optik zu verleihen, was allerdings mit einem Mangel an Strapazierfähigkeit erkauft wird. Bei Einhorn wird niemals mit der sprichwörtlichen „heißen Nadel“ genäht. Hier wird die Verarbeitungsqualität deutlich. Mit 7 Stichen auf den Zentimeter, doppelten Passe und Kappnähten werden diese Nähte zu nahezu unsichtbaren Haltbarkeitswundern. Die über Kreuz vernähten und verknoteten Knöpfe werden nie abfallen und der sorgfältig eingelegte Kragen wird nie seine Form verlieren.




 

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