Zufalls Artikel |
| Moderne Stereoanlage der Firma Euroline |
|
|
Statistiken |
| » Artikel |
5836
|
| » Autoren |
7204
|
| » Besucher |
3601771
|
| » Kategorien |
22
|
|
|
|
Veröffentlicht : October 18, 2010 |
Autor : Lanew
Kategorie : Auto und Verkehr | Bisher
gelesen
: 229
|
|
|
|
In Deutschland gibt es rund 4000 Eiscafés, davon etwa 3000 als Gelateria. Seit des ersten Eiscafés von 1668 in Paris hat sich viel entwickelt. Drei Viertel der Gelaterien werden von Familien geführt, die aus der Provinz Belluno in den Dolormiten stammen. Gerüchten zufolge liegt das an der dort um 1850 regierenden Armut, die als Lösung des Problems das Eismachen einbezogen. Von da an zog es viele nach Österreich und in der Weimarer Zeit zudem nach Deutschland. In den 1920ern wurde so das Eiscafé zum Bestandteil der gastronomischen Stadtkultur.
Zahlreiche Eiscafés schlossen bis jetzt immer in den Wintermonaten, weil die oftmals italienischen Familienbetriebe dann zu wenig Umsatz brachten und die Zeit außerdem zum Urlaub in der Heimat genutzt wurde, wo viele Familien ihren zweiten Wohnsitz hatten. Doch dieser Zeit ist das kaum mehr möglich. Die nachfolgende Generation ist hier aufgewachsen und verliert somit immer mehr den Bezug zum Herkunftsland. Außerdem gingen die Umsätze in den letzten Jahren zurück, während Mieten und Nebenkosten soweit stiegen, dass der Zweitwohnsitz nicht mehr finanzierbar ist. Zudem werden die Winter immer wärmer und der Trend geht zu schwindenden Unterschieden im Umsatz zwischen Sommer- und Winterzeit.
Gelato-eis unterstützt mit Partnern wie Korte Einrichtungen die Planung und Umsetzung eines Eiscafés. Ob Eis-shop, Eis-Restaurant oder Nostalgiewagen, Gelato-Eis berät bei Fragen in Einkauf, Kalkulation, Ladenplanung, Ladeneinrichtung und Betriebsführung. Zudem schulen sie in einem Eiscafé ihrer Kette Mitarbeiter, die dann als Gelernt sofort einsatzbereit sind.
Alexander Lanew alexanderlanew@yahoo.de
|
|
|
Visitor's Comments ! |
|
|
|