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Veröffentlicht : January 17, 2008 |
Autor : Frank Müller
Kategorie : Freizeit und Hobby | Bisher
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: 973
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Bevor man eine solche Entscheidung trifft, sollte man genau prüfen, welchen Zweck diese reiterliche Beinbekleidung erfüllen soll.
Chaps sind heutzutage keineswegs ein Zeichen des geringen Geldbeutels. Im Gegenteil: Entscheidet man sich für Lederchaps, so benötigt man ebenfalls Stieffeletten, die den preislichen Unterschied zu Nichte machen. Maßanfertigungen sind im Bereich der Lederchaps heute Gang und Gebe, daher bleibt die Auswahl für sowohl große-kleine Menschen als auch dünne-dicke Waden gegeben. Der individuelle Chap weisst kaum einen preislichen Unterschied zum Reitstiefel auf. So steht man auch im Bereich der Chaps vor der Qual der Wahl: Echte stabile Lederchaps, die ebenso für den Turnieralltag geeignet sind, oder lockere Wildlederchaps, die der Wade wunderbar anliegen und somit "gefühlsecht" sind?
Reitstiefel- der Traum eines jeden Reiters, würde man meinen. Es gibt heutzutage eine große Auswahl, die sowohl preisliche als auch qualitative Unterschiede aufweisen. Der preiswerte Gummistiefel- vorallem geeignet für Kinder, da sie schnell aus diesen herauswachsen. Auch Einsteiger sind gut beraten sich keine Maßanfertigungen zuzulegen, um vorerst abzuschätzen, ob der Reitsport "das Wahre" ist. Denn selbst Internetversteigerungen werden den ausgegebenen Betrag nicht wieder reinbringen.
Hat man die Möglichkeit , beide Varianten zu testen, sollte man diese unbedingt nutzen, denn jeder Reiter hat ein anderes Gefühl. Jegliche Form der Beinbekleidung muss auch mit dem Sattel abgestimmt werden, damit z.B. unangenehme Geräusche zweier Material vermieden werden können.
All diese Fragen zeigen die vielseitige Verwendbarkeit sowohl der "trendigen" Chaps als auch der traditionell verankerten Reitstiefel. Wichtig bei der Auswahl der Schuhbekleidung, ist sowohl das Wohlbefinden des Reiters als auch die Zweckmäßigkeit, das heisst: das ideale Gefühl für die Hilfengebung am Pferd.
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