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Deutsche Medienkultur, was heißt das? Nun, vielen Kritikern werden zunächst Begriffe wie Prügel-Talkshows (mittlerweile aus der Mode), Gerichtsshows und die momentan im Trend liegenden Dokusoaps durch den Kopf schießen. Wer traditioneller belegt ist denkt vielleicht an die Tagesthemen. Leider haben auch diese in den letzten Jahren immer stärker an Substanz verloren. So bleibt uns heutzutage nichts andere übrig als mit aufgesetztem Meinungsfilter durch die Medienlandschaft zu gehen und so viele Standpunkte wie möglich aufzugreifen damit wir es doch noch irgendwie schaffen ein ganzheitliches Bild von den Ereignissen auf dieser Welt zu bekommen. Meinung wird überall gemacht, primär jedoch dort wo Berichterstattungen einer großen Masse zugänglich gemacht werden. Ein Paradebeispiel für politische Meinungsmache ist wohl die BILD Zeitung. Niemand kauft sie und doch ist sie die Tageszeitung mit der größten Auflage in ganz Deutschland. Meiner Meinung nach ist diese Zeitung recht geschickt produziert denn sie wird, obwohl viele Menschen es abstreiten, von allen Volksschichten gleichermaßen konsumiert und macht ihre Meinung auf eine sehr geschickte Art und Weise: Wenn es nicht die provokante und wertende Schlagzeile ist, die den Menschen packt und ihm die Meinung aufdrängt so tut es die Abgrenzung von diesem herrlich einseitigen und flachsinnigem Schreibstil, der durchaus mit Absicht so gewählt ist. So macht die BILD nicht nur die eigentliche Meinung, sondern gleich die Gegenmeinung dazu. Hinzu kommt der Ekel der in sämtlichen Reportagen und Mittagsmagazinen verkauft wird. Trivialitäten werden zum Hauptthema, zum Kernpunkt des Lebens. Menschliche Schicksale werden bis auf das Grundgerüst ausgeschlachtet und allen anderen zur Exhibition angeboten – nur damit es dem Zuschauer am Ende ein wenig besser geht. Immerhin gibt es Menschen die noch schlechter dran‘ sind als eher. Dass die Berichterstattung hier nicht nur ethische sondern auch morbide Grenzen sprengt zeigt auch die Berichterstattung über den Tod des Robert Enke. Hauptsache man kippt nun auch noch das Frauenbild komplett über Bord indem man in einer Doku-Soap einen schlechtlaufenden Puff durch eine erfahrene Puffmutter und einem Edelbordellbetreiber aufwerten lässt. Das hat nichts mehr mit sexueller Offenheit zutun sondern schlachtet die Menschen am unteren Ende der Gesellschaft gnadenlos aus – für ein paar Groschen. Vom übertriebenen Betroffenheitsjournalismus mal ganz zu schweigen. Vor der Kamera wird Mitleid geheuchelt während sich an den Schauplätzen ganze Reportercamps breitmachen die in ungebrochener Penetranz die Geschädigten belagern. Egal ob der Vorfall noch ganz frisch ist und die Betroffenen vielleicht eher psychologische Unterstützung bräuchten. Auch vor Kindern wird hier nicht Halt gemacht. Hauptsache man wedelt mit dem Geldschein. Dieses Geschäft ist moralisch fragwürdig. Natürlich hat jeder Mensch das Recht sich selbst zu entscheiden. So ist jemand der einer solchen Prozedur einwilligt am Ende wohl selbst schuld. Die Menschen schauen sich eben das an was sie sehen möchten. Man sollte jedoch bedenken, dass auch labile Menschen und Kinder vor dem Fernseher sitzen, die eben noch nicht so gut eben jene Entscheidungen treffen können. Hier kann das Schlammfernsehen einen bleibenden Eindruck hinterlassen und auch die wichtige, soziale Bildung in Mitleidenschaft ziehen. Am Ende bleibt das Fernsehen jedoch demokratisch – deshalb rate ich ihnen persönlich einfach abzuschalten und diverse Printmedien im Regal vergammeln zu lassen. Da es im Mediengeschäft immer nach dem Ruf des Geldes gehen wird (mittlerweile auch dort wo man eigentlich durch Gebühren finanziert wird) ist ein Loch in der Börse auch das einzige Mittel das wirklich greifen kann.

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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : January 15, 2010 | Autor : Valentino
Kategorie : Gesundheit | Bisher gelesen : 360

  

Es ist wieder einmal soweit! Die Feiertage sind um und wie jedes Jahr steht ein guter Vorsatz bei den meisten Menschen ganz oben: Abnehmen! Doch was tun, wenn die neue Hose zu eng und der Gang zur Waage ein heimliches Unterfangen geworden ist, das man möglichst ohne lästige Zuschauer über sich ergehen lassen möchte? Wie bekommt man das überschüssige und überaus lästige Fett wieder los? Am besten möglichst schnell, aber in jedem Fall möglichst sicher und endgültig.

Dazu muss man als erstes wissen, dass Abnehmen und Fettabbau nicht dasselbe sind! „Viele Menschen verlieren durch Diäten und Hungerkuren Gewicht und bleiben trotzdem fett!“ erklärt Alexander Natter vom Fitness-Magazin FitAppeal.de zum Thema Abnehmen. Es geht nämlich nur zweitrangig darum, Gewicht zu verlieren. In erster Linie bedeutet erfolgreiches Abnehmen: Fett systematisch abbauen! Fett ist nämlich nicht nur ein Teil der äußeren Erscheinung eines Menschen. Im gleichen Maße, wie Fett zum Bestandteil der menschlichen Zellen wird, wird es auch zum Bestandteil unseres Lebens. Es verändert die Funktion des Körpers und kann ernsthaft die Gesundheit angreifen. Wer sich dazu durchringt, seinen Lebensstil umzustellen und zukünftig fit und gesund lebt, der ändert auch seine Zellen – was gleichzeitig bedeutet, dass man den Körper und die gesamte (Lebens-)Einstellung ändert.

Abnehmen – ein Volkssport!

Natürlich ist keiner von uns der einzige, der sich darüber Gedanken macht, dass er zu viel Gewicht mit sich herumschleppt und Abnehmen sollte. Die meisten sind genauso wie Millionen anderer Wohlstandbürger längst bereit, endlich lästige Pfunde loszuwerden, endlich schlanker und fitter zu sein. „Abnehmen ist sehr einfach – aber nicht leicht!“ meint Alexander Natter, der als Personaltrainer auch vielen Menschen auf dem Weg zur schlanken Linie zur Seite steht. Man muss wissen, dass es ohne eine grundlegende Umstellung des Lebensstils nicht geht. Der Wille dazu muss da sein! Um ihn zu festigen, sollte jeder einen Moment lang sein eigenes Dilemma in die richtige Perspektive rücken und einige Fragen stellen. Zum Beispiel:

  • Bin ich eine Frau über 30, die mit jeder Schwangerschaft zunimmt und das zusätzliche Gewicht nicht mehr abnehmen kann?
  • Bin ich ein Mann über 30, der sich über die ersten Anzeichen seines „Rettungsrings“ oder Schwabbelbauch Gedanken macht?
  • Arbeite ich (zu) viel – und stelle ich regelmäßig fest, dass ich kaum Zeit für Sport und Fitness habe?
  • Ist es mir wirklich wichtig, Herzproblemen, Diabetes und anderen Zivilisationskrankheiten vorzubeugen?
  • Wird es immer schwieriger, jung auszusehen und sich jung zu fühlen, je älter ich werde?
  • Wenn ich ungesund esse, was ist der Grund dafür? Stress?
  • Wird es zunehmend schwieriger, einigermaßen in Form zu bleiben? Lässt meine Kondition immer mehr zu wünschen übrig?
  • Wird meine Körpermitte, mein Hintern, meine Oberschenkel oder alles zusammen immer voluminöser? Und wir es immer schwieriger, selbst unter größten Anstrengungen, abzunehmen?

Mit dem richtigen Know-How klappt`s auch beim Abnehmen

Die gut Nachricht für alle Über gewichtigen ist: Ganz egal, wer man ist und wie das individuelle Problem im Kampf gegen das Übergewicht auch aussieht, mit einem systematischen Konzept zum dauerhaften Abnehmen kann es jeder schaffen. Doch nicht mit Diäten oder Hungerkuren! Die führen in eine Sackgasse. Der Schlüssel zum Erfolg liegt einem einen ausgeklügelten Fitness Training in Kombination mit gesunder, ausgewogener Ernährung. Wer sich eingehend mit diesem Thema beschäftigen möchte, dem empfiehlt sich u.a. auch das Webportal FitAppeal.de, das professionelle Tipps für eine optimale Fitness und erfolgreiches Abnehmen bereithält.




 

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