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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : January 06, 2008 | Autor : stress
Kategorie : Natur und Umwelt | Bisher gelesen : 1698

  

Die Nachfrage an Energie wächst weltweit, und viele Quellen stehen nur begrenzt zur Verfügung. Dadurch werden diese Güter immer wertvoller und auch teuerer. Gute Gründe also, um in jedem Bereich, wo Energie verbraucht wird, nachzudenken und zu agieren, diese wertvollen Ressourcen auf ein Minimum an Quantität zu reduzieren.

Energiesparen beginnt bereits im Haushalt. Der Geschirrspüler sollte immer nur zum Einsatz kommen, wenn er ganz gefüllt ist. Oft ist der Inhalt nur reines Tellergeschirr mit Essensresten. Wenn Teller, Tassen und Bestecke vor dem Einräumen in den Spüler vorher kurz mit kaltem Wasser vorgereinigt werden, genügt es meistens, wenn das hilfreiche Haushaltsgerät im Sparprogramm läuft, und bei einer Temperatur von 55 Grad Celsius seine Arbeit verrichtet. Ein Viertel des benötigten Stroms kann hier schon eingespart werden. Es gibt immer mehr Haushalte, die Regenwasser in Tonnen auffangen, um Pflanzen in Haus und Garten zu gießen. Stellen Sie doch auch einen Behälter mit Regenwasser in der Küche bereit, um die Vorwäsche des Geschirrs für den Spüler damit durchzuführen. Das bringt im Haushalt sogar einen Doppeleffekt beim Energiesparen, denn auch Brauchwasser kostet Geld, und das Vorspülwasser kann ja problemlos wieder erneuert werden, wenn es seine Dienste nicht mehr erfüllt.


Im Bereich Körperhygiene braucht ein Duschbad mit 50 Litern Warmwasser nur etwa ein Drittel der Menge eines Wannenbades. Ein Sparduschkopf reduziert zusätzlich den Warnwasserverbrauch erheblich, und es bleiben unterm Strich fast 50 % eingesparte Energie übrig.


Ein großes Potential beim Energiesparen, und das gilt übrigens nicht nur für den Haushaltsbereich, gibt es im Bereich Licht. Wenn Glühlampen durch moderne Energiesparlampen ersetzt werden, wird auch bei den Leuchtmitteln eine Menge Energie gespart. Die etwas höheren Anschaffungskosten absorbieren sich schnell, weil bei gleicher Helligkeit nur etwa 20 % des Stroms von konventionellen Leuchtmitteln gebraucht werden. Zudem haben Energiesparlampen auch eine viel höhere Lebensdauer.


Heizkosten stehen unangefochten an Nummer Eins beim Energieverbrauch. Eine gute Wärmedämmung und Wärmeschutzverglasung sind Vorraussetzung bei der Senkung von Heizkosten in Haushalt und Büro. Stoßlüften ist gegenüber ständiger Zugluft die bessere Methode, um immer frische Luft in den Räumen zu haben, und zusätzlich freut sich auch der Geldbeutel.




 

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