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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : November 09, 2010 | Autor : bactus
Kategorie : Natur und Umwelt | Bisher gelesen : 781

  
Ich höre und sehe, dass in letzter Zeit viel über die globale Klimaveränderung geredet wurde und wird. Ein Klimagipfel folgt dem anderen; es werden immer wieder neue Kompromisse gefunden! Der letzte Klimagipfel von Bali soll wieder ein neues Abkommen hervor gebracht haben. Das neue Abkommen soll das Kyoto-Protokoll von 1997 ablösen. Die mit viel Mühe errungenen, neuen Kompromisse seinen wohl tragfähig; die substantiellen Festlegungen, die nach der zweiwöchigen Klimaschutzkonferenz auf Bali ausgehandelt wurden, werden von Sigmar Gabriel begrüßt. Das Ergebnis ist aber weit aus weniger als sich Deutschland und die EU vorgenommen hatten. Doch Gabriel ist soweit zuversichtlich, angesichts der schwierigen Lage, hätte das Ergebnis auch schlechter sein können. So schreibt die Presse.

Ich höre und sehe, dass in letzter Zeit viel über die globale Klimaveränderung geredet wurde und wird. Ein Klimagipfel folgt dem anderen; es werden immer wieder neue Kompromisse gefunden! Der letzte Klimagipfel von Bali soll wieder ein neues Abkommen hervor gebracht haben. Das neue Abkommen soll das Kyoto-Protokoll von 1997 ablösen. Die mit viel Mühe errungenen, neuen Kompromisse seinen wohl tragfähig; die substantiellen Festlegungen, die nach der zweiwöchigen Klimaschutzkonferenz auf Bali ausgehandelt wurden, werden von Sigmar Gabriel begrüßt. Das Ergebnis ist aber weit aus weniger als sich Deutschland und die EU vorgenommen hatten. Doch Gabriel ist soweit zuversichtlich, angesichts der schwierigen Lage, hätte das Ergebnis auch schlechter sein können. So schreibt die Presse.
Liebe Leser, seid doch mal ehrlich, so ist es doch ständig: Es werden „faule“ Kompromisse gemacht und niemand will den Ernst der Lage verstehen. Dabei ist es doch nicht so schwer. Die Devise sollte sein, weg von den fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energiequellen. Doch hierum machen die großen Industriestaaten einen riesigen Bogen. Die USA verursachen CO2-Emissionen in Höhe von 20 Prozent und China mehr als 18 Prozent der weltweiten Emissionen. Die Größten Verursacher sind nicht wirklich bereit etwas gegen Ihren CO2 Ausstoß zu tun. Selbst ein Industrieunternehmen wie die Siemens AG möchte weiterhin seine aufgemotzte und überholte Technik, derzeit die modernsten (lt. Siemens) Gas- und Dampfturbinen- Kraftwerke an den Mann bringen. Auch die anderen Hersteller können nicht von ihren alten Konzepten los lassen. Die Siemens AG schwärmt von einem Nutzungsgrad, der bei 60 Prozent liegen soll. So wird auch unsere Kohle wieder an Wertigkeit gewinnen, lt. Siemens. Der Nutzungsgrad der heutigen Kraftwerke liegt bei 32 bis 38 Prozent. Allgemein gesehen wird das alles nicht reichen, ob nun 60 oder 100 Prozent Nutzungsgrad. Unsere fossilen Energieträger werden aufgebraucht. Wir müssen uns früher oder später die Naturgewalten zu Nutze machen. „<a href="http://www.re-nature.net" title=“Leben im Einklang der Natur“>Solarzellen</a>“ sollte mit ein Zauberwort oder eine Möglichkeit unter vielen anderen Möglichkeiten sein. Hier müssen wir unbedingt mehr in die Forschung investieren, um die Solartechnik zu forcieren und sie dadurch effizienter zu machen. Zum Beispiel ist die Sonne eine Energiequelle, die nahezu unendlich ist. Wenn die Sonnenenergie zu Ende geht, brauchen wir auch gar keine Energie mehr. Hier wird nur ein schwindend geringer Prozentsatz genutzt, da die großen Industrieunternehmen wie Siemens an ihren herkömmlichen Konzepten festhalten. Ihre Entwicklungskosten, um ihre bisherige Technik zu verbessern, waren wohl zu hoch, um andere Wege einzuschlagen. Andere Unternehmen wie „SunPower“ haben sich am Markt etabliert und bringen High End Solarmodule auf den Markt, die schon jetzt einen Wirkungsgrad von 18,3 Prozent aufweisen. Wenn man bedenkt wie gering das Kapital ist, das hinter der Solartechnik steht und wie übermächtig der Kapitalmarkt der großen Industrieunternehmen ist, dann wissen wir woher der Wind weht. Wer nun behauptet, dass wir Kohlekraftwerke ausbauen und modernisieren müssen, um unsere AKWs abschalten zu können, der möchte wohl eher seine vermeintlich moderne Technik verkaufen. Hier geht es nur um Profit und nicht um unsere <a href= "http://www.re-nature.net" title=“Leben im Einklang der Natur“>Umwelt</a>. Unabhängig von dem, was andere Industriestaaten machen, sollten wir hier und heute die Forschung im Bereich der regenerativen Energien fördern und zwar kompromisslos. Andere Möglichkeiten neben der Solarenergie um <a href="http://www.re-nature.net" title=“Leben im Einklang der Natur“>Biostrom</a> erzeugen sind, z. B. Geothermie, Biogas, Wind und das Meer. Irgendwann werden sich auch Unternehmen wie Siemens sich diesem Umstand nicht mehr verschließen können. Ein weiterer Ansatzpunkt liegt in unser Konsumverhalten. Denn wir haben die Möglichkeit mit unseren derzeitigen Ressourcen sparsam umzugehen. Hinter jedem Artikel, der produziert wird steht der Verbrauch von <a href="http://www.re-nature.net" title=“Leben im Einklang der Natur“>Bioenergie</a>. Es reicht heutzutage nicht mehr aus, sich ein paar Solarmodule zu installieren, wir müssen mehr machen. Jeder einzelne von uns trägt einen Teil der Verantwortung mit.

Danke, dass sie mir Ihre Zeit geschenkt haben.
H. Bilda




 

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