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Einige Verkehrteilnehmer können davon ein Lied singen. Eine kleine Unaufmerksamkeit, und schon ist es passiert man erhöht durch beispielsweise eine Geschwindigkeitsüberschreitung sein Punktekonto im Straßenverkehrsregister in Flensburg. Bleibt dies bei einem einmaligen Vergehen, besteht kein Grund zur Sorge. Sollten sich Verkehrswidrigkeiten allerdings häufen, und hat man den Pegel von 18 Punkten erreicht, droht der Führerschein Entzug. Auch bei Alkohol und Drogenmissbrauch ist der Schein weg.
Um einen erneuten Fahrschulbesuch und die daraus entstehenden beachtlichen Kosten zu umgehen, empfiehlt es sich an einer MPU teilzunehmen. Diese Medizinische Psychologische Untersuchung kann eine eventuelle Sperrzeit verkürzen oder umgehen, und wird von fachlich kompetenten Stellen in Zusammenarbeit mit dem Straßenverkehrsamt angeboten.
Jedoch unterscheiden sich hier die Anforderungen je nach Bundesland. Daher wählen viele den Gang in die benachbarten EU Länder und deren Bestimmungen, die man im Web einsehen kann. Hier findet man wertvolle Ratschläge, die im Ernstfall helfen und auch Kosten sparen Können. In einer MPU innerhalb Deutschlands wird neben dem Reaktionsvermögen, auch die körperliche Verfassung sowie die psychologische Reife diagnostiziert. Anhand des sich daraus ergebenden Gesamtbildes wird ein Gutachten verfasst, welches positiv oder negativ ausfällt. Ein positives Gutachten ist allerdings noch kein Garant zur Wiedererhaltung der Fahrerlaubnis, sondern bietet nur eine Hilfestellung bei der endgültigen Entscheidung des jeweilig zuständigen Amtes.
MPU erforderlich ist, um ein genaueres Bild vom Verkehrssünder zu erhalten. Diese MPU Prognose soll dazu dienen, das Verhalten des jeweiligen Betroffenen für die Zukunft einzuschätzen.
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