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Das wohl älteste Fensterbaumaterial ist Holz. Besonderer
Vorteil von Holz ist, dass es ein nachwachender Rohstoff ist und nicht wie
Aluminium oder PVC produziert werden muss. Holzfenster werden
heute aus Holzarten gewonnen, die bei uns heimisch sind. Aber gerne wird auch
Holz aus Übersee als Fertigungsmaterial genutzt. Bei Holzfenster muss mit qualitativen
Schwankungen gerechnet werden, da es ein natürlicher Rohstoff ist. Die
Holzfenster, die heutzutage gefertigt werden, unterscheiden zu anfänglich
produzierten Fenstern durch ihre Stabilität, Formbeständigkeit und durch ihre
Langlebigkeit. Eine individuelle Anfertigung ist wie bei einem Kunststofffenster ebenso möglich. Holzfenster müssen
sich in Hinsicht auf Wärmedämmung, Schallschutz und Dichtigkeit gegenüber
Fenster aus anderen Materialen überhaupt nicht verstecken. Eine intensive
Wartung und Pflege ist dennoch von Nöten, um eine lange Lebensdauer und
Funktionalität zu gewähren.
Ein anderes Baumaterial für Fenster stellt PVC
(Polyvinylchlorid) da. PVC besitzt die Eigenschaft, dass es sich bei
Wärmeeinwirkung verformen lässt. Kunststofffenster bestehen aber nicht
vollständig aus Kunststoff. Verstärkungen aus Stahl und Aluminium werden im
Inneren des Rahmens und des Fensterflügels zur Stabilisierung verbaut. Diese
Fensterart zeichnet sich durch ihre Langlebigkeit aus. Witterungseinflüsse,
Säuren, Basen, Abgase, Sonnenlicht und Reinigungsmittel können
Kunststofffenstern nichts anhaben. Ihr Wartungsbedarf ist gleich null. Bei der
der Auswahl der Farben steht eine breite Palette zur Verfügung. Sollten
Holzfarben gewünscht sein, stellt auch das kein Problem dar.
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