Zufalls Artikel |
| Geht es um unseren Urlaub, dann haben wir wohl alle unsere ganz konkreten Vorstellungen dazu, wie dieser zu sein hat und was wir von diesem erwarten. |
|
|
Statistiken |
| » Artikel |
5328
|
| » Autoren |
6331
|
| » Besucher |
3415808
|
| » Kategorien |
22
|
|
|
|
Veröffentlicht : October 12, 2008 |
Autor : Raschel
Kategorie : Business | Bisher
gelesen
: 945
|
|
|
|
Eine Unternehmensnachfolge zu bekommen ist immer relativ schwer.
Meistens kommt es zum Zwangsverkauf der Firma, da der noch aktuelle
Inhaber aus Altersgründen aus der Firma abschied nehmen muss. Sodann
muss schon im Vorhinein über eine genaue Regelung diskutiert werden,
sodass dieser Unternehmenskauf
unkompliziert verläuft. Vorrangig muss geklärt werden, welchen
finanziellen Wert die Firma überhaupt vorweisen kann. Bei diesem
Finanzplan ist es größtenteils nicht zu empfehlen, allein auf eigene
Prüfer zur Wertefeststellung zu drängen, weil diese häufig verzerrt
werden. Es ist sinnvoll, einen externen Finanzfachmann zu Rate zu
ziehen, sodass der denkbare Interessent bei dem Firmenverkauf nicht
schlecht dabei wegkommt. Zudem muss die Firma wirtschaftlich rentabel
arbeiten, sodass überhaupt ein Verkaufshandel möglich wird. Ist die
Firma nicht wirtschaftlich rentabel, muss viel mehr über eine einfache
Schließung diskutiert werden. Ist die Firma prinzipiell rentabel,
indess eher schwach, können ergänzende Einlagen helfen, um die Firma
geschäftstüchtiger führen zu können. Bei einem Verkauf eines
Unternehmens muss zudem vorher genau überlegt werden, was für
Voraussetzungen der neue Inhaber haben soll. Der alte Inhaber sollte
vorher einen Steckbrief erstellen, in dem er genau bestimmt, was für
Eigenschaften der neue Inhaber mitbringen soll. So lassen sich Probleme
bereits vorab hervorragend beheben und es entstehen am Ende keinen
Unmut über die Führung der Firma. Der alte Inhaber muss ebenso
überlegen, was für Rechtsverbindlichkeiten eine Veräußerung mit sich
zieht und ob es sinnvoll wäre, dem neuen Inhaber einen Wechsel der
rechtlichen Form nahe zu legen. Falls der Unternehmensverkauf in die
Endphase kommt, ist es fast immer sinnvoll, einen externen Prüfer mit
ins Boot zu nehmen. Dieser Prüfer könnte überwachend in die Abläufe
einschreiten und aufkommende Fragen beantworten, die bei den
Prozessabläufen vorkommen. Außerordentlich sinnvoll ist ein
Unternehmensbeirat, sofern der vorherige Besitzer darüber hinaus nach
der amtlichen Übergabe einen gewissen Firmenanteil und an Vetorechten
nehmen will oder nicht sogleich alle Verantwortlichkeiten auf den neuen
Inhaber übereignet werden sollen. Der Prüfer ist prinzipiell frei
bestimmbar, es bietet sich indess an, Interessenten aus dem näheren
sozialen Umfeld des Unternehmens zu bebennen. Das kann zum Beispiel der
allg. Berater von Steuern, eine Person der Hausbank oder ebenso ein
geprüfter Unternehmensberater sein. Dieser Berater ist indess vor allem
eine wirtschaftliche Entscheidung, preiswert sind diese Berater
größtenteils allerdings nicht.
Ralph Schuenemann Ralph.Schuenemann@googlemail.com
|
|
|
Visitor's Comments ! |
|
|
|