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Veröffentlicht : February 08, 2008 |
Autor : Thomas
Kategorie : Freizeit und Hobby | Bisher
gelesen
: 1464
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Fliegenfischen - Flugangeln - Flyfishing
Die Ausbildung in einer Schule für Fliegenfischer
In einer guten Schule für Fliegenfischer ist das Fliegenfischen
leichter und einfacher zu erlernen, als es im Allgemeinen angenommen
wird. Woran erkennt der zukünftige Fliegenfischer eine für ihn gut geeignete Fliegenfischerschule?
Anzahl der Kursteilnehmer:
Minimale Anzahl der Teilnehmer:
Es sollte kein Kurs abgesagt werden, wenn nur ein Schüler erschienen
ist. In manchen Schulen werden Kurse kurzfristig gecancelt, wenn z.B.
wegen schlechten Wetters diverse Schüler absagen. Für den oder die noch
verbleibenden Schüler wäre es doch ein Vorteil, da sie dadurch eine Art
Privatkurs erhalten, der in der Regel wesentlich intensiver ist, und
teurer wäre.
Maximale Anzahl der Teilnehmer pro Lehrer:
Je weniger Schüler um so mehr kann sich der Ausbilder um seine Schüler
kümmern. Mehr als 5-6 Teilnehmer sollten es daher nie sein.
Kursdauer:
Fliegenfischerkurse dauern in der Regel zwischen 1-3 Tagen. Mehr als
drei Tage bringen nicht viel, da die Aufnahmefähigkeit der meisten
Menschen irgendwann einmal zu Ende geht. Besser wäre es, sich in einem
kurzen Fliegenfischerkursus das Basiswissen anzueignen, um dann die
ersten eigenen Erfahrungen am Wasser zu sammeln. Später sollte man dann
noch einen Kursus für Fortgeschrittene besuchen.
Ab und bis zu welchem Alter kann man an einem Kurs teilnehmen:
Fliegenfischen ist in jedem Alter möglich.
Stehen Leihgeräte beim Kurs zur Verfügung:
Eine gute Schule stellt einem Leihgeräte zu einem geringen Preis zur
Verfügung. Man sollte dieses Angebot auch nutzen, da es einem bei der
Kaufentscheidung hilft. Man erfährt so auch, auf was man beim
Gerätekauf achten soll. Welche die ideale Rute für einen ist, was man
alles braucht, und was das Ganze in etwa kostet.
Kursinhalte:
Theorie:
Hier muss besprochen werden, wie man sich eine Fliegenfischerausrüstung
zusammenstellt (Rute, Rolle, Schnur, Vorfach, Fliege usw.). Welche
Fliegenarten (Fliegenkunde) für einen Fliegenfischer wichtig sind, und
wie ihre Imitationen aussehen. Außerdem müssen die Knoten, also die
Verbindungen zwischen den einzelnen Komponenten, wie Rolle, Backing,
Flugschnur, Vorfach und Fliege besprochen werden.
Praxis:
In der Praxis geht es um die verschiedenen Wurfstile, die direkt am
Wasser geübt werden. Hier geht es z.B. um die richtige Griffhaltung, um
das Verlängern bzw. das Verkürzen der Schnur, um den s.g. Backhandwurf,
um die Verlagerung des Arbeitswinkels, dem Side Cast (Seitenwurf), dem
Rollwurf, dem Bogenwurf, dem Schlangenwurf, dem Anhieb, dem Drill, und
der Landung der Fische. Kurz um, um das freie Fischen unter
realistischen Bedingungen und unter Anwendung des in der Theorie
erlernten.
Kurse für Fortgeschrittene:
Dieser sollte an einem Fließgewässer stattfinden, und auf maximal 3
Teilnehmer pro Ausbilder begrenzt sein. Hier geht es um den Wurfstil,
dem Doppelzug, um das Arbeiten am und im Fließgewässer. (Stromauf
fischen, Stromab fischen, Fischen quer zur Strömung), und um
zusätzliche Würfe wie Switch Cast, Hakenwürfe, Parachutwürfe,
Trickwürfe, sowie um spezielle Interessen der einzelnen Kursteilnehmer,
wie Fliegenfischen auf Raubfisch, oder auch das Fliegenfischen mit der
Zweihandrute.
Viele weitere Informationen, sowie Tipps und Tricks für das Fliegenfischen, findet man unter der Rubrik "Fliegenfischen - Flugangeln - Flyfishing" im Anglerforum-Deutschland.deThomas Teske a-f-d@web.de
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