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Wer kennt ihn nicht, den Nervenkitzel,
fernab aller regulären Pisten und des herkömmlichen
Ski-Touristen-Rummels seine eigenen Spuren in den Tiefschnee zu
ziehen? Jedermann weiß jedoch, dass zum freeriden spezielle Skier
benötigt werden. Was genau macht bezeichnet eigentlich der Begriff
Freeriden?
Im Wintersport bezeichnet das Freeriden
das Skifahren durch unberührten Schnee, meist Tiefschnee, abseits
markierter Pisten. Freeriden kann jedoch nicht mit gewöhnlichen
Alpinski betrieben werden. Hierfür wurden die speziellen Freerider
entwickelt, welche sich durch eine größere Fläche von den
herkömmlichen Abfahrt-Skiern unterscheiden.
Im folgenden sollen vier Hersteller von
Freeride-Skiern vorgestellt werden, welche sich durch jahrelange
Firmenerfahrung und Top-Technologien bezüglich des verwendeten
Materials und des Produktionsprozesses von den anderen Anbietern
hervorheben.
Die Fischer
Sports GmbH ist ein österreichisches Unternehmen zur
Herstellung von Sport-Artikeln, insbesondere Ski- und
Tennis-Ausstattung. Die Firma wurde 1924 in Ried im Innkreis von
Josef Fischer senior gegründet. Die Fischer
Freerider gehören zu den führenden Skiern auf dem Freerider-Markt.
Die
Head Freerider werden vom vorarlberger Skigeräte-Hersteller Head
Tyrolia Mares produziert. Diese Firma ist vor allem deswegen bekannt,
weil sie als weltweit erster Hersteller Skier im Sandwich-Verfahren
produziert hat.
Ein weiterer bekannter Skihersteller
ist die Atomic Austria GmbH. Die Produktpalette von Atomic unterteilt
sich in die Produktuntergruppen Atomic Alpine, AtomicFreerider,
Atomic Nordic, und Atomic Snowboard. Atomic beinhaltet außerdem die
Hersteller Dynamic, Volant, Oxygen und Koflach. Atomic ist ein
Unternehmen der finnischen Amer Sports Gruppe.
Der
Pionier der Glasfaser-Skis ist der US-amerikanische Hersteller K2
inc. K2 hat zwar seinen Firmensitz in Kalifornien, die Freerider der
Firma werden allerdings seit 2001 in China hergestellt.
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