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Die Bedeutung von Fremdsprachen im Berufsleben steht außer Zweifel, weshalb in den letzten Jahren auch immer mehr Personen, den Entschluss fassen, eine Fremdsprache zu erlernen, sei es nun im Selbststudium, in einem Gruppenkurs an der nahegelegenen Volkshochschule in der Heimatstadt oder im Zuge eines Sprachkurses im Ausland, der gewiss die schnellsten Lernerfolge ermöglicht.
Fällt die Entscheidung für den Besuch eines Gruppenkurses, so ist es von fundamentaler Bedeutung, dass neben dem Erlernen der Grammatik und der Erweiterung des Vokabelschatzes vor allem die kommunikativen Fähigkeiten gefördert werden, damit auch Anfänger bereits nach kurzer Zeit in der Lage sind, sich in Alltagssituationen zu verständigen. Dies kann im Gruppenunterricht durch Rollenspiele und praktische Übungen gefördert werden, aber selbstverständlich sind auch Diskussionen hervorragend geeignet, um die mündliche Ausdrucksweise schnell zu verbessern. Bei einem Sprachaufenthalt im Ausland werden zumeist auch Freizeitaktivitäten, wie beispielsweise Besichtigungen oder gemeinsame Marktbesuche angeboten, die nicht nur der Erkundung der Umgebung dienen sondern ebenfalls die Kommunikationsfähigkeit der Kursteilnehmer fördern.
Möglichst früh sollte mit der Lektüre einfacher Texte begonnen werden, die sich auch hervorragend als Diskussionsgrundlage eignen und anhand derer neu erlernte grammatikalische Strukturen im Zusammenhang analysiert werden können. Mit steigender Sprachfähigkeit können dann stets anspruchsvollere authentische Quellen gewählt werden, die nicht ausschließlich der Unterhaltung dienen sondern auch ein Bild des Landes, der Kultur und der Gesellschaft vermitteln.
Für welche Form der Sprachbildung die Entscheidung auch fällt, für Beruf und Studium ist es jedenfalls vorteilhaft, eine weitere Sprache zu beherrschen und dies sollte man sich idealerweise auch durch eine Teilnahmebestätigung zu Kursende, die Auskunft über die Art, Dauer und Stufe des Kurses gibt, bestätigen lassen.
Autor: Rossana Filippeschi
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