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So können sich die Kunden stets auf ein gewohntes Bild und Umfeld verlassen,
und wissen genau, was sie für ihr Geld bekommen. Die Merkmale solcher Betriebe
sind dabei überall gleich. Die zentrale Steuerung der Unternehmen basieren auf
strikter Hierarchie. Eine Unternehmensleitung gibt die Maßgaben vor, die dann
vor Ort durch die Filialleiter umgesetzt werden müssen. Zweitens ist es die
Vereinheitlichung, die man nur hier findet. alle Arbeitsabläufe, alle <a href=“http://www.autovision-gmbh.com“>Jobs</a> und deren Beschreibung sind
überall gleich, die Produkte kennen keinen Unterschied. Ziel davon ist die
Steigerung von Effizienz und Effektivität. Durch diese Standards wird ein
Multiplikationseffekt angestrebt. Die Systemgastronomie beschränkt sich längst
nicht mehr nur auf Fast- Food, obwohl sich die genannten Merkmale hier am
einfachsten umsetzen lassen können, und hier natürlich auch ihren berühmten
Ursprung nahmen. Dabei sind es nur wenige große Firmen, die über ein großes,
dicht gewebtes Netz von Filialen auf der ganzen Welt gebieten. Die Restaurants
sind auf eine kurze Verweildauer ausgelegt, die Bedienung ist schnell, das
Essen jedoch vergleichsweise teuer (gemessen an der Döner- Bude um die Ecke).
Man bezahlt also auch eindeutig für das „Erlebnis Systemgastronomie“. Aber auch
Full-Service Betriebe, also der klassischen Gastronomie nicht unähnliche
Strukturen sind systemisch aufgebaut. Der Gast genießt dabei das Gefühl eines
normalen Restaurants bei vergleichsweise geringeren Preisen. Hinzu kommen noch die
Gastronomien, die an bestimmte andere Unternehmen gekoppelt sind, wie z.B. die
Restaurants in Möbelhäusern.
Steffen Ehrlich steffen[at]torstenmaue.net
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