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Gedichte sind in einer bestimmte Form verfasste literarische Texte die sich meist einer sehr bildhaften Sprache bedienen. Ein Gedicht besteht aus mindestens einer Strophe die wiederum in Versen verfasst sind. Jedes Gedicht folgt einem bestimmten Versmaß, der oft auch im Zusammenhang mit dem Inhalt des Gedichtes steht. Gedichte finden sich schon in der Antike. Sicherlich eines der bekanntesten Texte in Versform, also Gedichtform, ist die vom griechischen Dichter Homer von Troja verfasste Geschichte des Odysseus. Die Sprache von Gedichten zeichnet sich oft durch bestimmte Stilmittel aus, das bekanneste ist sicherlich die Metapher. Gedichte oder auch die Lyrik sind in vielen Ländern die oft bekanntesten literarischen Texte, obwohl heutzutage immer weniger Menschen interesse an Gedichten haben.
Im Mittelater war das Gedicht die am meisten verbreiteste literarische Form. Das Nibelungenlied oder der angelsächische Beowulf sind sicherlich gute Beispiele. Die erste Form der Dichtung in Deutschland war der Stabreim, dieser wurde auch später von Richard Wagner in seiner Opern verwendet, er gilt nämlich als urdeutsche Dichtform. Beispiele für einen Stabreim oder auch eine Alliteration sind zum Beispiel: Bei Wind und Wetter, mit Mann und Maus und Kind und Kegel.
In Deutschland sind die Gedichte von Goethe und Schiller sicherlich unstreblich und Teil des nationalen Erbes. Aber auch Dichter wie Heinrich Heine, Gottfried Benn und Robert Gernhardt gehören in Deutschland zu den bekannesten Poeten. Autor: Tim Ehling - info[ät]ehlunding.de
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