Veröffentlicht : February 02, 2010 |
Autor : shrcommunication Kategorie : Medien | Bisher
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Gehören Sie auch
zu den begeisterten Nutzern der modernen Medien? Sind Sie auch von den
unendlichen Möglichkeiten des Internets fasziniert? Und: Vergessen Sie beim
Suchen, Spielen und Chatten manchmal die Zeit? Schalten Sie auch oft den
Fernseher an, statt sich etwas zu bewegen oder Freunde und Bekannte zu treffen?
Und Ihr erstes Mobiltelefon? Wie groß war Ihr Erstaunen über die Höhe der
ersten Monatsrechnungen?
Sie sehen: Den richtigen
Umgang mit Handy, Computer oder Internet mussten Sie erst einmal lernen. Und sie
nicht übermäßig und aus reiner Gewohnheit zu benutzen, fordert von Ihnen
vermutlich immer mal wieder ein ordentliches Maß an Selbstdisziplin. Kindern geht
das noch weit stärker so. Darum brauchen sie Unterstützung und feste Regeln. Denn
die unkontrollierte Nutzung elektronischer Medien birgt – besonders bei
Heranwachsenden – ernste Gefahren.
Dazu zählen hohe
Schulden durch SMS und Handy-Gespräche, Bewegungsmangel, nachlassende
Schulleistungen und der Verlust von Freunden durch Computerspielsucht sowie Mobbing
oder unsittliche Annäherungen nach der Preisgabe sensibler persönlicher Daten
in Internet-Communities wie SchülerVZ, MySpace oder Facebook.
Die Initiative „SCHAU
HIN! Was Deine Kinder machen“ wurde ins Leben gerufen, um die Öffentlichkeit
für diese Fehlentwicklungen zu sensibilisieren. Dafür klärt SCHAU HIN! Eltern
und Lehrern über mögliche Ursachen auf und bietet ihnen Erziehungstipps für die
3- bis 13-Jährigen. Die Initiative macht sich dafür stark, dass Medienerziehung einen
festen Platz in Kindergarten, Schule und Elternhaus bekommt und so selbstverständlich
stattfindet. Dafür stellt sie umfangreiches und regelmäßig erweitertes
Informationsmaterial zu elektronischen Medienangeboten und deren Handhabung zur
Verfügung.
Unter
www.schau-hin.info erhalten Interessierte kostenlose Flyer und Broschüren.
Darin finden Sie praxisnahe Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit
Medien, konkreten Rat sowie fundiertes Wissen von Psychologen und
Medienpädagogen. Informieren Sie sich und helfen Sie dabei mit, die
Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen zu fördern.