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1. Daviscup geht an die USA:
Im Jahr 1900 schlagen die USA England im mit 3:0 im ersten Endspiel um den Tennis-Daviscup.
Das komische daran ist, dass der amerikanische Spieler Dwight F. Davis
dabei seinen eigenen Pokal gwinnt: er hat die "hässliche Salatshüssel
der Welt", die aus Silber ist und 16 Kilo wiegt, für ein
internationales Mannschaftsturnier gestiftet, um Tennis populär zu
machen.
Am 4. Juli 1907 gwinnt der australier Norman Brooks als erster Ausländer das Tennisturnier in Wimbledon.
Fünfter Lenglen-Sieg in Wimbledon (6. Juli 1923):
Wieder heißt die Gewinnerin des Tennisturniers in Wimbledon Suzanne
Lenglen. Die 24-jährige Französin hat seit 1919 jedes Jahr die
Damenkonkurrenz gewonnen. Als sie erstmals die französische
Meisterschaft gewann, war sie 15 Jahre alt.
Cilly Aussem siegt in Wimbledon (3. Juli 1931):
So etwas hat es in Wimbledon noch nie gegeben: Im Damenfinale des berühmten Tennistuniers
stehen sich zwei Deutsche gegenüber. In Wimbledon geht es zu dieser
Zeit noch sehr beschaulich zu und die Kleidung sieht ganz anders aus
als heute: Die Herren tragen lange Hosen, die Damen knielange Röcke.
Damen in kurzen Hosen (1934):
Zum ersten Mal dürfen in Wimbledon die Tennisspielerinnen statt Röcken
auch kurze Hosen tragen. Diese Neuerung bringt den Briten offenbar
Glück: Fred Perry gewinnt bei den Herren und Dorothy Round siegt im
Dameneinzel.
Erster Grand Slam geht an Tennis-Star Budge (25. September 1938):
Dem Amerikaner Donald Budge gelingt als erstem Tennisspieler der "Grand
Slam" - der "Große Knall": Er gewinnt innerhalb eines Jahres die vier
wichtigsten Tennisturniere.
Am 6. Juli 1957 gewinnt Athea Gibson aus den USA als erste schwarze Sportlerin das Tennisturnier in Wimbledon.
Björn Borg gewinnt 5. Titel in Wimbledon (1980):
Der schwedische Tennis-Star Björn Borg schreibt sich am 5. Juli in die
Rekordlisten des Sports ein, als er zum fünften Mal hintereinander das
Turnier in Wimbledon gewinnt.
Autor : André Finzel email : webpower123@hotmail.de
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