Veröffentlicht : March 26, 2009 |
Autor : naturellpower Kategorie : Essen und Trinken | Bisher
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Echte
Gourmets verwenden in der Küche eine breite Palette an Kräutern und Gewürzen,
um die Speisen zu verfeinern. Es lohnt sich, so Ernährungsberater und Personal Trainer,
die geschmackliche Vielfalt auch in der Alltagsküche einzusetzen. Am besten man
probiert man mal alles einmal quer durch den ganzen Reichtum der grünen
Pflänzchen und entdeckt seine Lieblingskräuter.
Frische
oder getrocknete Kräuter und Gewürze bringen aber nicht nur Geschmack und
Abwechslung ins Essen. Sie liefern auch geringe Mengen an Mineralstoffen,
Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen und zeigen positive Wirkungen auf die
Gesundheit. Nach Aussage der Ernährungsberater und Personal Trainer lindern
Anis, Fenchel und Kümmel Blähungen. Basilikum, Dost und Quendel fördern die
Fettverdauung. Kresse hilft schädliche Bakterien zu bekämpfen. Thymian,
Bohnenkraut und Liebstöckel regen die Verdauung an. Petersilie enthält
reichlich Vitamin C und Sauerampfer ist reich an dem wichtigen Mineralstoff
Eisen.
Viele
Gründe also, warum Kräuter regelmäßig das Essen verfeinern sollten.
Ein
Tipp der Ernährungsberater und Personal Trainer: Frische Kräuter sollten den
Speisen erst nach dem Erhitzen und kurz vor dem Verzehr zugegeben werden, um
die Inhalts- und Aromastoffe zu schonen. Gewürze schmecken am aromatischsten,
wenn man diese erst direkt vor dem Verzehr frisch zerreibt oder zermahlt.
Laut
Personal Trainer und Ernährungsberater kommt man mit deutlich weniger Salz aus,
wenn man mit Kräutern und Gewürzen abwechslungsreich und phantasievoll würzt.
Das ist wichtig für salzempfindliche Personen, die auf eine zu hohe
Salzaufnahme mit erhöhtem Blutdruck reagieren. Steigt der Blutdruck, erhöht
sich auch das Risiko für einen Herzinfarkt. Mehr als 10 Gramm Kochsalz pro Tag,
also zwei Teelöffel, sind daher nicht empfehlenswert. Der wesentliche Anteil an
Kochsalz stammt aus verarbeiteten Produkten: etwa 30 Prozent aus Wurst und
Fleischwaren, etwa 25 Prozent aus Suppen, Soßen und Konserven, 20 Prozent
liefern Brot und 5 Prozent Käse. Bei einer vollwertigen Ernährungsweise, bei
der Fertigprodukte sowie Fleischwaren kaum eine Rolle spielen, reduziert sich
die erhöhte Salzaufnahme von selbst. Zum sparsamen Salzen sollte jodiertes
Meer- oder Kochsalz verwendet werden und auch damit hergestellte Produkte
bevorzugt werden, um den Jodbedarf zu decken.
An
weniger Salz können sich, so die Ernährungsberater und Personal Trainer, die
Geschmacksnerven eines jeden ebenso gewöhnen wie an wenig Zucker. Leider
natürlich auch umgekehrt. Wenn man statt Salz lieber Kräuter und Gewürze
gekonnt einsetzt, schmecken die Gerichte sogar viel besser und
abwechslungsreicher.
Gewürzextrakte,
Aromastoffe und Geschmacksverstärker sind nicht empfehlenswert, so die
Ernährungsberater und Personal Trainer. Dabei handelt es sich um Isolate oder
synthetisch erzeugte Substanzen, die nur wenig bzw. keine essenziellen
Nährstoffe und keine sekundären Nährstoffe enthalten. Die meisten werden mit
hohem Aufwand hergestellt und sind daher aus ökologischen Gründen abzulehnen.
Außerdem können sie den Geschmack oder Geruch eines frischen Lebensmittel
vortäuschen, so dass der wahre Frischegrad nicht mehr zu erkennen ist.
Ein
Tipp noch von Ernährungsberater und Personal Trainer: Kräuter kann man im
Garten, auf dem Balkon oder der Fensterbank selbst anbauen. Ein Versuch lohnt
sich!! Die frische Würze rundet den Geschmack vieler Speisen perfekt ab. Das
selbstgeerntete Grün lässt sich übrigens auch sehr gut einfrieren oder
trocknen. Insbesondere Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Kresse wachsen
auch im Blumentopf oder Blumenkasten gut heran.