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Haarausfall ist schon längst keine Erscheinung mehr, die nur Männer im fortgeschrittenen Alter begleitet. Frauen und sogar Jugendliche leiden immer öfter unter diesem Phänomen. Doch Haarausfall muss längst kein Schicksal mehr sein, gegen das man sich nicht zur Wehr setzen kann. Die Ursachen des frühzeitigen Haarverlustes sind sehr komplex und lassen sich nicht auf eine oder wenige Tatsachen beschränken. In der Ursachenforschung gerät dabei die ganzheitliche Betrachtungsweise immer weiter in den Mittelpunkt. Sie sieht die meisten Haarausfallerkrankungen im Zusammenhang mit mehreren haarfeindlichen Faktoren, die gerade in unserer "westlichen" Welt immer mehr Einfluss gewonnen haben. Dies sind vor allem eine zu ungesunde Ernährung, Stress und säureverursachende Angewohnheiten.
Dabei gerät die Theorie, welche teilweise über 90% aller Haarausfallerkrankungen in erblich-hormonellen Ursachen sieht und eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln auf männliche Hormone für den Verlust des Kopfhaares verantwortlich macht, immer weiter in den Hintergrund. Dies vor allem durch neuste Studien und sensationelle Erfolge durch eine ganzheitliche und somit natürliche Behandlung des Haarausfalls. Beachtliche Erfolge erzielt man bereits allein mit einer konsequenten Umstellung seiner Ernährung, was nicht bedeutet, dass man nur noch Salate und Rohkost zu sich nehmen soll. Im Gegenteil. Eine ausgewogene Ernährung sollte Grundlage des Bestrebens sein, den Haarausfall zu stoppen. Jedoch mit dem Bewusstsein, dass sich eine zu übermässige und fleischhaltige Ernährungsweise negativ auf den Haarwuchs auswirkt.
Unterm Strich bleibt stehen, dass man sich mit etwas Kompromissbereitschaft in der Lebensführung Haarausfall durchaus entgegenwirken kann. Viele Menschen berichten sogar von der Regeneration neuen Haarwuchses, wenn man sich dieser ganzheitlichen Heilungsmethode konsequent widmet und etwas Geduld mitbringt.
M. Erber
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