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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : May 21, 2010 | Autor : financest
Kategorie : Versicherungen | Bisher gelesen : 420

  

Was erst in 40 Jahren ist, interessiert die Jugend nicht sonderlich. Dass Altersvorsorge wichtig ist, ist ihr jedoch bekannt. Hier besteht dringend Handlungsbedarf – notfalls von Seiten der Eltern.

 

Altersvorsorge sollte man nicht auf die lange Bank schieben. Auch wenn gerade in der Jugend andere Dinge von Interesse sind, sollte man sich mit dieser wichtigen Zukunftsabsicherung auseinander setzen.

 

Doch unsere Jugend lässt sich mit solch drögen Themen wie einer Kapital-Lebensversicherung, die noch immer die beliebteste Lebensversicherung ist und auch zur Altersvorsorge geschätzt wird, nicht hinterm Ofen vorlocken. Gern wälzen sie diese Themen auf Ihre Eltern ab.

 

Doch ist das auch das Richtige? Zunächst kann nur jeder selbst wissen, wie er oder sie am liebsten für das Alter vorsorgen würde. Jeder Mensch hat andere Einstellungen. Daher müssen die Prämissen der Eltern nicht dieselben wie die eigenen sein.

 

Jugendlichen wollen und sollen auch Verantwortung übernehmen. Ehe jedoch so ein wichtiges Thema wie die private oder betriebliche Altersvorsorge ganz auf der Strecke bleibt oder Jahre hinausgezögert wird, sollten Eltern eventuell doch besser das Ruder in die Hand nehmen. Wichtig ist jedoch, dass sich die Kinder mit der Entscheidung wohl fühlen. Nichts wäre schlimmer, als eine gekündigte Police, damit man sich einen neuen Rechner oder ein gebrauchtes Auto kaufen kann.

 

In solchen Fällen könnte man immer noch die Police beleihen. Auch wenn man im Moment knapp bei Kasse ist, kann man seine Police beitragsfrei stellen. Denn trennen sollte man sich von seiner Lebens- oder Rentenversicherung nur im äußersten Notfall. Und auch dann wäre ein Verkauf der Police immer noch günstiger, als eine Kündigung.




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Autorendaten:

Robert Jacobi, finads GmbH

Bessemerstr. 82, 12103 Berlin




 

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