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| Ein schönes aber zu gleich auch teures Hobby, das Boot. Boote sind heutzutage in Deutschland kaum noch eine Notwendigkeit, wenn man nicht gerade auf einer Insel wohnt ist man hier nicht mehr auf ein Boot angewiesen... |
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Veröffentlicht : June 24, 2008 |
Autor : Annette Trost
Kategorie : Sonstiges | Bisher
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Hartlot
Der qualifizierte Handarbeiter kann dieses Feld überblicken: Verlöten ist eine komplizierte Sache, die man durchaus studieren muss. In erster Linie sollte man sich in Bezug darauf mit Prozeduren wie dem Hartlot oder dem Lotband zurechtfinden. Das Löten dünner Gefüge wird dazu gebraucht, zwei Leitungen fest zu verkleben. Wer beispielshalber etliche Metallstreben miteinander verbinden will, kann alles in allem zwei zahlreiche Verfahren des Lötens nutzen: das Weich- und das Hartlot. Die beiden Systeme können dadurch unterschieden werden, dass hier abweichende Wärmegrade vonnöten sind, um eine Schweißnaht zu stärken. Das Hartlot benötigt im Gegensatz zum Weichlot ca. 500 bis 1000°C, um die flüssige Schweißnaht zu stärken. Dagegen weisen Weichlote nur Wärmegrade von ca. 183°C auf, so dass hierbei von einer niedrigeren Stabilität der zusammengehörigen Leitungen ausgegangen werden kann. Um das Silber rasch zum Zerlaufen zu bringen, werden so genannte Mittel zur Schmelze freiweg auf das Lötumfeld übertragen. So können dann beispielshalber genauso zwei oder etliche Drahtringe miteinander verlötet werden. Es kommt darauf an, welche Leitungen miteinander verlötet werden sollen, werden die besagten abweichende Lote gebraucht - um akkuratere Anweisungen über Lote zu sammeln, sollte man allerdings einen fachmännischen Berater heranziehen. Diese Information sollte insbesondere beim Verlöten an Behältnissen mit feuerriskanten Elementen bedacht werden.
Beim Verlöten wird überwiegend eine Lötpistole benötigt, wie sie genauso im Handel oder im Online-Geschäft erwerbbar ist. Sie ist zunächst für feinere Leitungen zweckmäßig, so können damit beispielshalber die Drähte einer elektronischen Eisenbahn verlötet werden. Wichtig ist dabei vor allem der Lötspalt, denn dieser darf beim Verlöten nicht zu breit sein, da andernfalls die beiden Metallstreben nicht zu einer Fusion kommen. Durch die so genannte Kapillarwirkung wird das nichtviskose Eisen in die Spalte zwischen die beiden Stoffe gezogen, sodass die Form umfassend durch das nichtviskose Eisen verbunden werden kann.
Beim Verlöten von Anschlussleitungen an Tonware wird im Übrigen ein Lotband gebraucht, welches verbunden mit einem Mittel zur Schmelze auf den Anschlussdraht platziert wird. Da sich keramische Stoffe und Leitungen der Anschlussleitung verschieden schnell aufheizen lassen, muss das Lotband eingesetzt werden, um eine gleichmäßige Erhitzung der beiden verschiedenartigen Stoffe zu bewerkstelligen. Nur so kann gewährleistet werden, dass beide Stoffe miteinander fest verlötet werden können und kein weiterer Spalt über bleibt.
Annette Trost, annette0108@web.de
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