Veröffentlicht : February 26, 2010 |
Autor : markav Kategorie : Sonstiges | Bisher
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Was gibt es schöneres, als sein eigenes Haus zu bauen, bzw.
zu bewohnen.
Dann vielleicht noch gut gelegen, nah an einem Ballungszentrum wie Berlin
Brandenburg. Das verkürzt etwaige Arbeitswege und erleichtert alltägliche
Dinge, wie nach der Arbeit noch schnell einkaufen zu gehen oder ein
Friseurbesuch und weiteres. Dazu kommt, dass im Raum Berlin Brandenburg im
Moment relativ niedrige Grundstückspreise vorhanden sind, die einen <atitle="Hausbau"href="http://www.kosten-hausbau.de"
target="_blank">Hausbau</a> hier begünstigen. Auch die Infrastruktur in
Bezug auf Verkehrs- und Kommunikationsnetze sowie Bildungseinrichtungen ist in
Berlin Brandenburg hervorragend ausgebaut. Bevor man jedoch sein Häuschen auf
den hiesigen Boden stellt, gibt es einiges zu beachten.
Zum Beispiel, ob es ein Fertighaus oder ein Massivhaus sein
soll. Entscheidet man sich für ein Fertighaus gibt es mehrere Varianten, aus
denen man wählen kann.
Da wäre zum Einem die Holzbauweise, die wiederum
untergliedert wird in Holzrahmenbau und Massivholzbau. Dann gibt es den
Leichtbeton oder auch Wohnbeton. Hier werden die Wände schon im Werk fertig
hergestellt und am Errichtungsort errichtet und miteinander verankert.
Auch die Ziegelbauweise wäre noch zu nennen, hierbei werden -
wie beim Wohnbeton - die Wände im Werk Raum gemauert, in die sogenannte
Moniereisen eingelassen sind, um die Stabilität zu erreichen, die von
Außenwänden im Einsatz erwartet wird.
Oder doch lieber klassisch Stein auf Stein? Nach dem Motto
„gebaut für die Ewigkeit“.
Entscheiden muss das jeder für sich selbst.
Einige Vorteile der Fertighäuser möchte ich hier dennoch in aller Kürze
aufgreifen.
Fertighäuser benötigen zum Einem eine kürzere Bauzeit, über den Daumen gepeilt
ca. ein Drittel gegenüber einem Massivbau.
Desweiteren lockt der Fertigbau mit reduzierten, wenn nicht
gar entfallenden Behördenwegen und einer nicht minder interessanten
Fixpreisgarantie. Auch die immer gleich bleibende Qualität der Bauteile durch
aufwendige Qualitätssicherungen renommierter Unternehmen ist nicht ganz
unwichtig und sollte mit in die Entscheidungsfindung einfliessen.
Doch es gibt auch Schattenseiten am Fertighaus-Paradies.
Da wäre die schwierig lösbare Luftdichtheit der Bauteilanschlüsse zu nennen,
sowie eine eingeschränkte Grundrissgestaltung, die ein völlig individuelles
Haus nahezu unmöglich machen.
Zum Schluss möchte ich noch die Bemerkung einfügen, dass Fertighäuser in der
Regel einen etwas geringeren Wiederverkaufswert erzielen, und somit nicht so
Wertbeständig sind, wie ein Massivhaus.
Welche Bauart sie nun für sich bevorzugen, bleibt natürlich
ihrer Entscheidung überlassen, ebenso wie die Standortwahl.
Unter uns – schon mal über Berlin Brandenburg nachgedacht?