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Ebenso wie fettiges Haar bedarf trockenes Haar einer
besonderen Pflege. Trockenes Haar sieht stumm und matt aus, die Haare können
sogar strohig wirken. Die Gefahr, dass Haare und Kopfhaut zu stark austrocknen und
auf diesem Wege Schuppen entstehen ist sehr hoch. Anders wie bei fettigem Haar
fehlt hier die natürliche Talgproduktion. Das Haar fässt sich strohig an und
strotzt jedem Gel und jedem Haarspray. Auch für dieses Problem ist die Palette der Haarskosmetik
unerschöpflich. In erster Linie geht es darum, Feuchtigkeit ins Haar zu
bringen.
Das Shampoo muss auch hier mild sein, um eine Reizung der
Haare und Kopfhaut zu vermeiden. Es gibt spezielle Feuchtigkeitsshampoos, doch
nicht jedes ist zu empfehlen. Vielmehr sollte ein normales verwendet werden und
im Anschluss lieber auf eine Kur zurückgegriffen werden. Bei trockenen Haaren muss es nicht immer teuere Haarkosmetik
sein. Omas Hausmittel helfen hier auch schon einen großen Schritt weiter. Im
ersten Schritt wird dem Haar immer Feuchtigkeit zugeführt. Eine Ölbehandlung
aus Eigelb, Olivenöl und Avocado sind wirksam und zudem günstig. Sonne ist Gift
für trockene Haare, da bei einem dauerhaften Aufenthalt noch mehr Feuchtigkeit
entzogen wird. Gleiches gilt für Chlor- und Salzwasser. Zu heißes Fönen tut
sein Übriges dazu.
Personen, die viele Wirbel haben, sollten bei trockenen
Haaren auf einen Kurzhaarschnitt verzichten, lange Haare sind in diesem Fall
umgänglicher, bedürfen jedoch einem besonderen Maß an Pflege. Trockene Haare sollten 2-mal die Woche
gewaschen werden, allerdings bleibt der Fön dabei im Schrank. Das Luft trocknen
ist die gesündeste Alternative und lässt ein Kur richtig zur Geltung kommen.
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