Wo stellt man eine Hundecouch auf? In einer
Hundecouch schlafen Hunde um ein Vielfaches lieber als auf dem Boden oder auf einer Hundedecke. Sie suchen sich Plätze im Haus, der Wohnung oder im Garten, an denen sie immer wieder liegen oder an die sie immer wieder zurückkehren. Sie meiden Kreuzungspunkte wie Beispielsweise vom Hartmann-Gitter oder Kreuzungspunkte von Wasseradern oder anderen Energiefeldern. Auch immer mehr Ärzte befassen sich heute immer mehr mit dieser uralten Erkenntnis. Viele Ärzte sind heute der Ansicht, dass es für Menschen schädlich ist, längere Zeit über so einem Kreuzungspunkt zu verbringen. Also sollte der Schlafplatz oder Arbeitsplatz nicht über einem Kreuzungspunkt liegen. Wenn man nun keinen Wünschelroutengeher zur Verfügung hat, dann beobachtet man am besten seine Haustiere, um die Möbel an den richtigen Plätzen aufzustellen. Also dort, wo sich Hunde am liebsten aufhalten, dort sollten wir uns auch niederlassen. Hunde haben ein Gefühl, wo die besten Plätze sind, ohne eine Wünschelrute benutzen zu müssen. Katzen können das auch, nur suchen sie die Kreuzungspunkte. Also sollte man die Hundecouch dort aufstellen, wo auch der Hund am liebsten liegt. Es würde wenig Sinn machen, die Hundecouch dort zu platzieren, wo auch die Katzen schlafen, denn ein Schlafplatz für Katzen ist für
Hunde ungeeignet. Wenn der Hund seine eigene Hundecouch hat, dann wird er möglicherweise die Polstermöbel im Wohnzimmer ignorieren, außer man stellt die Hundecouch auf einen dieser Kreuzungspunkte. Eine Hundecouch kann eine Art Mulde sein, die mit einer bezogenen Matratze versehen ist. Ideal ist eine Hundecouch aus Leder oder Kunstleder, weil sie besser gereinigt werden kann. Man kann diese Hundecouch einfach mit einem feuchten Tuch abwischen, damit sie wieder wie neu aussieht. Natürlich gibt es auch Hundecouch-Modelle, die Beine haben und wie ein Ottomane oder wie ein Diwan aussehen. Da kann der Hund von jeder Seite auf die Sitzfläche springen und es sich dort ganz gemütlich machen.