Willkommen Gast!
Bitte einloggen oder registrieren um Beiträge zu schreiben.


Home | Archiv | Registrieren | Artikel schreiben | Erweiterte Suche | Kontakt | Impressum

    Hauptkategorien
» Auto und Verkehr
» Business
» Computer
» Essen und Trinken
» Finanzen und Wirtschaft
» Freizeit und Hobby
» Gesundheit
» Handy & Telefon
» Internet
» Kunst und Kultur
» Medien
» Natur und Umwelt
» Recht & Rechtsanwalt
» Reisen und Urlaub
» Shopping
» Singles und Freundschaft
» Sonstiges
» Sport und Unterhaltung
» Städte & Länder
» Versicherungen
» Wissenschaft

  Optionen
» Meist gelesene Artikel
» Artikel schreiben
» Registrieren


    Zufalls Artikel
Imagewerbung mit Mehrwert

    Statistiken
» Artikel
5329
» Autoren
6336
» Besucher
3417223
» Kategorien
22

Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : July 05, 2010 | Autor : hundefreunde24
Kategorie : Natur und Umwelt | Bisher gelesen : 563

  

Beherzigt man ein paar wenige Grundregeln bei der Hundeerziehung, dann haben Hund und Halter viele schöne gemeinsame Jahre vor sich.

Mal ehrlich: Nichts nervt mehr als ein Hund, der an der Leine zieht, in der Wohnung ohne Unterlass bellt und zusätzlich noch aggressiv auf andere Hund und Menschen reagiert. Viel schöner ist es doch, den Hund auf geeignetem Territorium von der Leine lassen zu können, damit er mit anderen Hunden spielen oder seinem Bewegungsdrang freien Lauf lassen kann. Hier zählt ein kurzer aber absolut zutreffender Satz: „Gehorsam ist der Preis der Freiheit!“

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Hier ist nicht Dressur oder sogar eingeprügelte Unterordnung gemeint, sondern liebevolle aber konsequente Erziehung eines Hundes. Sehr vieles kann bei der Hundeerziehung aus der Natur abgeschaut werden:

Im Rudel gibt es einen Anführer, der das absolute Sagen, aber auch die Verantwortung (für das Überleben) trägt. Das Rudel folgt auch hierarchischen Strukturen. Der Anführer verwaltet und verteilt sämtliche „Resourcen“ – vom Fressen bis zur Wanderung und der Fortpflanzung.

Aus der Beobachtung der Natur lassen sich ganz einfache Spielregeln für den domestizierten Hund ableiten, die jeder Hund versteht, ohne dass große Worte gesprochen werden.

Das beginnt bei der Verwaltung der Nahrungsmittel: Nicht der Hund bestimmt, wann es etwas zu fressen gibt, sondern sein Rudelführer (=Halter/In). Der Herr gibt’s, der Herr nimmt’s.

Es wäre in der Natur undenkbar, dass ein Mitglied des Rudels am Rudelführer hoch springt. Auch beim Haushund weckt das Begehrlichkeiten in Richtung Rangordnung.

Nicht das Rudelmitglied bestimmt Anfang und Ende des Spiels, dies ist einzig und alleine dem Chef überlassen.

Zahlreiche Hundebücher geben leicht nachvollziehbare Tipps für die gewaltfreie und konsequente Hundeerziehung.  Eine große Auswahl finden Sie bei www.hundefreunde24.de .


Martin Stangl, info@hundefreunde24.de






 

 Visitor's Comments !

keine Kommentare...

Article-Base.de Cookies löschen | Nach oben