Willkommen Gast!
Bitte einloggen oder registrieren um Beiträge zu schreiben.


Home | Archiv | Registrieren | Artikel schreiben | Erweiterte Suche | Kontakt | Impressum

    Hauptkategorien
» Auto und Verkehr
» Business
» Computer
» Essen und Trinken
» Finanzen und Wirtschaft
» Freizeit und Hobby
» Gesundheit
» Handy & Telefon
» Internet
» Kunst und Kultur
» Medien
» Natur und Umwelt
» Recht & Rechtsanwalt
» Reisen und Urlaub
» Shopping
» Singles und Freundschaft
» Sonstiges
» Sport und Unterhaltung
» Städte & Länder
» Versicherungen
» Wissenschaft

  Optionen
» Meist gelesene Artikel
» Artikel schreiben
» Registrieren


    Zufalls Artikel
Die Auswahl in Online-Shops bei Abendkleidern ist meist sehr groß, sodass sich für jeden geschmack das passende bietet.

    Statistiken
» Artikel
5327
» Autoren
6331
» Besucher
3415747
» Kategorien
22

Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : October 10, 2007 | Autor : dreyli
Kategorie : Auto und Verkehr | Bisher gelesen : 1304

  
1984 wurde ein amerikanischer Hersteller von Festplatten damit beauftragt einen neuen Controllertyp für Festplatten zu entwickeln, der mit nur einem Kabel den Datenaustausch abwickeln konnte. Die damals gängigen Systeme ST506 oder ESDI benötigten für die Kommunikation spezielle abgeschirmte Kabel, und verfügten nur über eine sehr geringe Datentransferrate.
1986 stelle die beauftragte Firma die neue Schnittstelle unter dem Namen Integrated Device Electronics ( kurz IDE ) vor. Neu an der Technik war neben dem 40 – poligen Flachbandkabel auch, das der Großteil der Controller – Elektronik auf dem Peripheriegerät ( zum Beispiel einer Festplatte ) selber Platz fand.
Nachdem sich die IDE Technologie etabliert hatte, wurde sie von anderen Herstellern übernommen, und wurde als ATA-1 Standard 1989 verabschiedet. Der Begriff IDE – Schnittstelle hält sich aber bis heute als Synonym für ATA Systeme bzw. dem neueren PATA Standard.
Die Bezeichnung AT deutet noch heute auf IBM PC/AT Computer mit einem 80286 Prozessor hin. Dies ist auch ein Grund dafür, dass die IDE Architektur auf 16 Bit breite Bussysteme ausgelegt ist.
Ein weiterer großer Vorteil im Vergleich zu den Vorgängern der neuen Controller war, das zwei Geräte parallel an einem Kabel betrieben werden können, ohne die Adressleitungen verdrehen zu müssen. Die Unterteilung in Master und Slave war schon 1986, kurz nach der Einführung der Technik gebräuchlich, und hat sich bis heute gehalten. Außerdem verfügt die IDE ( oder auch ATA ) Technologie über die Möglichkeit des Cable Select ( CS ), das benutzt werden kann wenn es dem Host selbst überlassen werden soll, welches der beiden Geräte am Bus Master oder Slave sein soll. Bei früheren Systemen mussten diese Leitungen vertauscht angeschlossen werden um entscheiden zu können von welchem Datenträger die Informationen stammen.
Der ATAPI Standard der aus der ATA Technologie hervor ging beschreibt das Verfahren mit dem ein Host ( in den meisten Fällen das Mainboard oder eine PCI Karte ) mit den angeschlossenen Geräten kommunizieren kann.
Die maximale Transferrate reicht von 8,3 MB/s beim ATA-1 bis zu 133MB/s beim später gebräuchlichen ATA-7, der noch mit der neueren SATA Technik mithalten kann.

Autor : André Finzel
email  : webpower123@hotmail.de




 

 Visitor's Comments !

keine Kommentare...

Article-Base.de Cookies löschen | Nach oben