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Im Titel In der Beschreibung     Erweiterte Suche
Veröffentlicht : February 12, 2009 | Autor : MaxTrix-js
Kategorie : Gesundheit | Bisher gelesen : 782

  
Eine Haut die von Akne geplagt ist, bedarf einer besonderen Pflege und Aufmerksamkeit. Von außen kann man die Pickel und Pusteln am besten mit einer ph-neutralen Seife reinigen und mit speziellen Pflegecremes behandeln, die auf Akne abgestimmt sind. Sie kann man am besten in der Apotheke kaufen. Alternativ kann man sich auch bestimmte Salben und Tinkturen vom Hautarzt verschreiben lassen. Jedoch kann man eine Akne nicht nur durch Salben behandeln, sondern auch mit Medikamenten, die von innen helfen. Sehr effektiv sind dabei Antibiotika. Dauerhaft helfen sie zwar nicht, aber man kann zeitweise die Schmerzen damit unterdrücken und den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Allerdings sollten Antibiotika nicht zu lange eingenommen werden, denn  irgendwann ist der Körper immun gegen sie und dann helfen Antibiotika auch bei anderen Erkrankungen nicht. Ein Gespräch mit einem Dermatologen ist an dieser Stelle in jedem Fall ein Muss. Des Weiteren wird gerne das Akne-Medikament Roaccuttan verschieben. Es vermindert die Talgproduktion um bis zu 90 Prozent und verkleinert zudem die Talgdrüsen und sorgt dafür, dass eine Verhornung der Talgdrüsen nicht stattfinden kann. Des Weiteren wirkt Roaccuttan entzündungshemmend und eignet sich daher hervorragend für den Kampf gegen Akne. Da Akne meist hormonell bedingt ist, kann auch die Anti-Baby-Pille gute Ergebnisse erzielen. Allerdings wirken nicht alle Pillen-Arten. Daneben ist auch die Ausgeglichenheit des Körper für den positiven Heilungsverlauf der Akne wichtig. Somit sollte man sich etwas mehr Ruhe gönnen, wenn die Akne besonders stark ist. Dies gelingt beispielsweise durch einen aufgedehnte Pause am Gartenteich oder durch einen langen Spaziergang im Wald.
Max Neugebauer
jsartikel@seos-club.de




 

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