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Veröffentlicht : October 10, 2007 | Autor : Annette Trost
Kategorie : Internet | Bisher gelesen : 1222

  
Internet

Eigentlich war es ausschließlich für die Kommunikation des amerikanischen Militärs in Gebrauch gewesen, doch indessen gebraucht es fast die ganze Bevölkerung der Erde. Ohne das Internet wäre die aktuelle Welt nicht mehr zu denken. Ob Juristische Person oder Personen des Privatrechts, alle verwenden heutzutage das virtuelle Netz, in der Regel um berufsbezogene Tätigkeiten zu besorgen, Emails zu versenden, Einkäufe zu tätigen oder ein persönliches Tagebuch der breiten Öffentlichkeit zu der Schau zu stellen. Die Wege des Internet sind fast grenzenlos. In der Zwischenzeit kann der User online Filme sehen, eine Reise buchen oder mit Lieben und Bekannten reden. Das Internet besteht als freie Kommunikationsplattform, birgt aber auch die Möglichkeit der Zensur oder der Propaganda. Eine Art der Kommunikation ist das so bezeichnete Usenet. Dieses steht für, Unix User Network und begründet Diskussionsforen, auch Newsgroup bezeichnet, zur Verfügung. An diesen Newsgroups kann so gut wie jeder teilnehmen, der User muss trotzdem über einen Newsreader sein eigen nennen. Das Usenet wird oft auch mit schwarzen Brettern verglichen, die der User aus Shops oder Fachhochschulen kennt. Jeder Chatter kann eine Mitteilung verfassen und diese ins World Wide Web stellen, wo sie für alle anderen Benutzer lesbar ist. Der Vergleich mit dem bekannten schwarzen Brett hinkt dennoch sehr, da im Usenet direkt auf diese Mitteilung geantwortet werden darf. Beliebt ist das Usenet vor allem bei Zeitschriften. Befindet sich ein Artikel im World Wide Web, können die Leser schnell auf diesen Artikel anworten und einen "Leserbrief" zu notieren. In der Zwischenzeit können in zügigster Zeit zu einem kontroversen Thema riesige Diskussionsbäume, auch Threads genannt, gegründet werden. Ein Nachteil des Usenet besteht daher, dass die Foren nicht von Redakteuren begutachtet und überwacht werden. Es gibt einige unbeträchtliche Einmaligkeiten, die über den von den Usern vorgeschlagenen Redakteur verfügen, der die Diskussion auf gewisse Inhalte und Umgangsformen prüft. Ein beachtlicher Gewinn des Usenets besteht mit Hilfe der Eigenständigkeit und infolgedessen auch in der Gleichgültigkeit in Bezug auf Zensur. Eine weitere Art des Meinungsaustausches beinhaltet das Webforum. Für jenes muss der User sich dennoch anmelden.

Annette Trost, annette0108@web.de




 

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