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Der Begriff Italienischer Rotwein gilt in der Tat schon als
Art Ikone in der Weinkultur.
Dabei sollte jedoch nicht der Fakt vernachlässigt werden,
dass es neben eben solchen Rotwein auch noch ganz andere Weinarten und
Rebsorten gibt.
Denn jedes gute Weinregal
zeigt, dass auch andere Weinsorten
durchaus zu kennen sein sollten. Die Welt des Weines zeigt sich in jeder
Menge verschiedener Facetten, die es zu beachten und unterscheiden gilt, das
wird schnell deutlich, wenn man versucht, Weine zu kategorisieren.
So gibt es nicht nur eine Unterscheidung in dem beliebten Rotwein, Weißwein, Rosé, Glühwein oder Schaumwein, sondern zusätzlich auch noch
andere Unterscheidungsmethoden, wie zum Beispiel in „trocken“, „halbtrocken“
oder „lieblich“.
Eben diese
Unterschiede ergeben sich durch die Bearbeitung, Herstellung und die
Zusammensetzung der Inhaltsstoffe. Demnach scheint es nicht sehr verwunderlich,
dass für die Herstellung eines Rotweines in der Regel immer rote Rebsorten verwendetet werden und bei einem Weißwein eben die weißen Rebsorten.
Welche Art von Wein
dem Konsumenten eher zusagt, hängt von dem jeweiligen Geschmack eines jeden
Einzelnen ab, die Qualität des Weins wird maßgeblich bestimmt von den Prozessen
während der Herstellung.
Als grobe
Orientierung beim Wein kaufen kann man sich merken, dass ein Wein besser und damit teurer wird, je mehr Aufwand
und je mehr Zeit in die Produktion gesteckt wird.
Das erklärt auch indirekt
die Beliebtheit des italienischen Rotweins, denn bei dieser Herstellung wird in
den meisten Fällen besonders gewissenhaft und zuverlässig gearbeitet, was auch
die hohe Qualität erklärt.
Autor: Georg Tatze Email: G.T.Autor@gmx.de
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